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BeitragThema: Re: Begegnungen   Sa 26 März 2011, 02:16

Nur langsam und beinahe unwillig erwachte Kisha aus ihrem Schlaf, der bis eben ihren Geist vernebelt hatte. Sie blickte sich unwillkürlich nach ihren Welpen um. Wie zu erwarten war, lag Kiska noch friedlich neben ihr und murmelte irgendetwas im Halbschlaf vor sich hin, während Arazoa schon wieder verschwunden war. Wie oft hatte sie ihrer Tochter nun schon gesagt, sie sollte sie wecken bevor sie sich in irgendwelche Abenteuer stürzte? Die Müllhalde barg mehr Gefahren, als sich so ein kleiner Welpenkopf überhaupt vorstellen konnte. Auch wenn bisher noch nichts schlimmes passiert war, es konnte doch nur eine Frage der Zeit sein, bis sich der unvorsichtige Welpe verletzte. Also stupste sie Kiska einmal kräftig an und erhob sich dann steifbeinig. Sie lächelte über seine unwillige Miene. Er war genauso ein Langschläfer wie sie, währen Arazoa eher nach ihrem Vater schlug. Immer früh auf den Beinen und immer in Bewegung.

"Komm schon, Kleiner. Es ist Zeit aufzustehen. Deine Schwester treibt sich mal wieder in der Gegend herum..."

Ein leises Seufzen schlich sich über die Lefzen der jungen Hündin. Wenn Arazoa doch nur etwas mehr wie ihr Bruder wäre... Was sollte es, es nutzte nichts, sich zu beschweren. Im Stillen bedankte sie sich eher dafür, dass wenigstens einer ihrer Welpen nicht ganz so stürmisch wie sein Vater geworden war. Kisha streckte sich ausgiebig und schüttelte einmal ihr Fell durch. Dann kletterte sie vorsichtig aus dem Auto heraus, in dem sie mit ihren Kindern die Nacht verbracht hatte und warf einen Blick über die Schulter.

"Komm Kiska, zuerst suchen wir mal deine Schwester und dann versuche ich euch mal etwas vernünftiges zum Frühstück zu organisieren, okay?"

Sie überprüfte routinemäßig Arazoas gängige Morgenspaziergang-Wege, doch sie fand ihre Witterung in eine ganz andere Richtung, eher zum äußeren Gelände hin. Nanu? Sie lief doch sonst nicht von allein so weit weg? Ein wenig beunruhigt lief Kisha in raschem Trab dem Geruch ihrer Tochter nach. Und kurz darauf trafen zwei unbekannte Witterungen ihre Nase. Neuankömmlinge? Auf jeden Fall Fremde. Und wie sie ihre Tochter kannte, war diese schnurstracks dorthin gelaufen, denn Angst kannte die Kleine nicht. Kisha seufzte. Im besten Fall ging Arazoa gerade den beiden Fremden gehörig auf die Nerven, im schlimmsten Falle war sie schon als Frühstück geendet. Doch sie konnte Gesprächsfetzen hören und da war eindeutig die Stimme der Kleinen dabei. Also hatten sie sie zumindest noch nicht gefressen. Langsam trat die junge Hündin zwischen den Müllbergen hervor und betrachtete zunächst ruhig die beiden fremden Hunde. Ein Rüde und eine Hündin, beide nicht sehr alt, doch auch schon lange keine Welpen mehr. Ihre Haltung zeugte von ein wenig Unsicherheit, doch es lag keinerlei Aggression in ihrem Verhalten, also ging auch Kisha völlig unbedrohlich auf die beiden zu und stupste ihre vorwitzige Tochter in die Seite.

"Seit wann gehört dir denn das Revier, junge Dame, hmm?"

Sie legte einen ihrer Meinung nach strengen Ton in ihre Stimme.

"Und habe ich dir nicht gesagt, du sollst dich von Fremden fernhalten? Irgendwann endest du wirklich noch als Frühstück..."

Das nachsichtige Lächeln auf Kishas Gesicht machte wohl den Tadelversuch zunichte, doch sie leckte ihrer Tochter zärtlich über den Kopf. Dann sah sie mit freundlichem Gesichtsausdruck zu den beiden Neuankömmlingen. Diese sahen eher so aus, als hätten sie Angst, gleich selbst gefressen zu werden.

"Willkommen, ihr zwei. Mein Name ist Kisha und ich bin, wie ihr euch vermutlich schon gedacht habt, die Mutter der vorlauten jungen Dame hier. Was führt euch in diese Gegend? Seit ihr auf der Suche nach einer Bleibe oder nur auf der Durchreise?"

Neugierig betrachtete sie die beiden fremden Hunde. Seit Trouble "verschwunden" war und King das "Rudel" übernommen hatte, waren keine Neuankömmlinge mehr aufgetaucht. Rudel konnte man diesen losen Haufen zusammengewürfelter Hunde nun auch wirklich nicht nennen. Irgendwie ging hier jeder seinen eigenen Weg, fast immer lag das Revier verwaist da. Im Moment wusste sie nur von Yoda, dass der sich irgendwo in der Nähe aufhalten musste, doch die anderen... Nunja. Auch wenn es keine offizielle Alphahündin gab, war doch Kisha diejenige die sich meistens am sogenannten "Rudelplatz" aufhielt, da sie mit ihren Welpen nicht allzuviel in der Gegend herumstreunern konnte. Und so war es auch ihr überlassen geblieben, Neuankömmlinge zu begrüßen.


[Rand der Müllhalde | Arazoa, Simba, Danger und Kiska]


Zuletzt von Kisha am Sa 26 März 2011, 22:28 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Rex
Der einsame Kämpfer
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Rasse : Staffordshire Bullterrier
Geschlecht : Rüde
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Sa 26 März 2011, 15:22

Rex blickte Yoda weiter aus seinem verbliebenen Auge an.
"Wieso du mich töten sollst? Ganz einfach, ich bin dir wohl unterlegen und ich bin es gewohnt, dass der Gewinner den Verlierer tötet, ganz einfach. Aber wenn du mich nicht töten willst, dann geh von mir runter, du wirst nähmlich langsam schwer."
Rex sah Yoda weiter an. Als der Rottweiler Rüde dann ein weiteres mal fragte, wie Rex hieß, zog der Staffordshire Bullterrier kurz die Leftzen hoch und knurrte noch mal leise.
"Wieso sollte ich einem Fremden meinen Namen verraten? Aber wenn du meinen Namen wissen willst, dann verrate mir zuerst deinen."
sagte Rex zu Yoda und versuchte sich noch mals unter dem Rottweiler Rüden weg zu drücken, doch wieder blieb Rex´ Versuch erfolglos. Als Yoda dann sagte, dass Rex mutig seie, blickte der schwarze Rüde etwas verwirrt drein.
"Wieso bin ich mutig? Ich bin nicht mutiger, als die meisten anderen Hunde die einst im Pit um ihr Leben kämpfen mussten..."
Rex brach sofort ab, als er Yoda gerade einen kleinen Teil seiner Vergangenheit erzählt hatte, auch wenn es nur ein winziger Bruchteil war. Als der Rottweiler dann aber von Rex herunter ging, blickte der Staffordshire Bullterrier ungläubig in die Augen des anderen Rüden.
"Warum lässt du mich gehen?
fragte Rex irritiert.
"Wenn ich an deiner Stelle gewesen wäre, hätte ich dich nicht noch mal aufstehen lassen, Großer."
sagte der Staffordshire Bullterrier zu dem Rottweiler-Mischling. Dann jedoch schüttelte Rex den Kopf, als er von Yoda gefragt wurde ob er zwei Welpen gesehen hatte.
"Nein, ich habe keine Welpen gesehen. Aber wieso fragst du mich das und wieso sucht so ein stattlicher Rüde wie du, überhaupt nach zwei Welpen. Was sind es überhaupt für zwei Welpen?"
Diesmal bombardiete Rex den anderen Rüden schon fast mit Fragen, auch wenn dies normalerweiße gar nicht Rex´ Art war, so viel zu reden. Zumindest war es für den Rüden viel.


[Bei Yoda/Hauptstraße]
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Yoda
Tollpatsch
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Alter : 5 Sommer alt
Rasse : Rottweiler Mischling
Geschlecht : Rüde
Krankheiten : Keine

BeitragThema: Re: Begegnungen   So 27 März 2011, 13:22


    Kurz blickte der Rottweiler Rüde an Rex vorbei.

    "Warum ich dich gehen lasse? Ganz einfach, weil ich keinen Grund habe dich zu töten!"

    Erwiderte er knapp, kurz daraufhin erklärte der Staffordshire Rüde ihm das er Yoda schon getötet hätte. Aber Yoda würde es nicht tun, er war noch nie ein Killer auch wenn er vielen Hunden körperlich überlegen war und gefährlich aussah.
    Sein Blick wand sich wieder zu Rex als dieser meinte das er keine Welpen gesehen hätte.

    "Es sind nicht meine Welpen, sie gehören nur zu meinem Rudel. Sie heißen Arazoa und Kiska, das Mädchen ist Besch und der Junge drei farbig. Seitdem die Menschen uns verrieten leben wir auf der Müllhalde!"

    Erklärte Yoda seinen Gegenüber, irgendwie bekam er das Gefühl nicht los das Rex irgendetwas mit ihm gemeinsam hatte. Waren sie vielleicht schon einmal aufeinander getroffen? Oder aneinander vorbei gelaufen? Nein sicher nicht. An das fehlende Auge des Rüdens würde der Rottweiler Mischlingsrüde sich sicherlich erinnern.

    "Was ist eigentlich mit deinem Auge geschehen?"

    Ja, Yoda war ein sehr neugieriger Hund.



[Bei Rex / Hauptstraße]

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Danger
'cause life is dangerous
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Alter : drei Jahre
Rasse : DSH-Harzerfuchs Mischling
Geschlecht : Rüde
Krankheiten : keine

BeitragThema: Re: Begegnungen   Fr 01 Apr 2011, 21:25

    Gerade als Danger der Welpin seinen Namen nennen wollte, tauchte eine dreifarbige Hündin auf, die sich als Mutter von Arazoa entpuppte.
    Danger zog sogleich seine Rute ein und zeigte sich der Fremden unterwürfig. Er war noch nie ein sonderlich selbstsicherer Hund gewesen, seine Reaktion war also eigentlich absehbar gewesen.

    "Wir... um genau zu sein... ich..."

    Danger stammelte irgendwelches Zeug zusammen, und wusste eigentlich selber nicht so recht, was er auf Kishas Frage antworten sollte.
    Was denn nun... waren sie denn auf der durchreise, oder suchten sie einen festen Platz?
    Sein Blick wanderte hilfesuchend zu Simba, welche mit sicherheit um einiges mehr selbstbewustsein und um einiges mehr Charakter besass als er selbst.

    "Also, ehm.... Simba?"

    das gestotter ging in ein Flüstern über und Danger machte sich augenscheinlich immer kleiner. Seine Ohren waren angelegt, seine Rute zwischen seine Beine geklemmt, seinen Kopf hielt er gesenkt und seine Haltung gebückt.


[Bei Kisha, Arazoa, Kiska und Simba / Irgendwo auf der Müllhalde / stottert rum]

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Marley

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Alter : 2 Jahre
Rasse : Weimeraner Mischling
Geschlecht : Rüde
Krankheiten : keine

BeitragThema: Re: Begegnungen   Sa 02 Apr 2011, 05:17


    Mit einem seufzen wachte Marley auf, er war ein echter morgen muffel, kalt war ihm nicht gerade, war aber auch irgendwie klar, sie hatten Sommerzeit, und nicht winterzeit, glücklicherweise.
    Kurz streckte er sich etwas bevor er nun aufstand. Als der kastrierte Weimaraner Mischlingsrüde ausschau nach Futter hielt.
    Nein, kein Fleischfutter mehr aus der Dose, wie er es eigentlich früher bekommen hatte, aber das hatte bei den Zweibeiner ja auch aufgehört.

    Wieso war er noch gleich abgehauen? ach ja, sie wollten ihn ins Tierheim stecken, nein, da war er schon mal drin, er wollte nicht schon wieder rein, das würde er sich nicht antun, Marley war in nähe des Waldes, und spazierte dort etwas herum, was gab es eigentlich großes zum Fangen.

    Als er an einem kleinen Müllhaufen vorbei schritt, das hatte jemand wohl aus dem Auto geworfen, als er hier vorbei fuhr.
    Seufzend ging er weiter, er roch kein Futter, und doch wagte er sich näher an diese komische Tüte, welche ihm unbekannt war.

    Nein, nichts drin, nur etwas Papierkrams.

    Das konnte er jedoch nicht fressen, wie sehr sehnte er sich nun danach, das er mal wieder einer Katze über den Weg lief?
    Und da kam sie schon.

    "Ja endlich!"

    als er anfing die Katze zu mustern und die Zähne daraufhin zu fletschen begann es alles, die Katze lief davon, eilig lief der Rüde ihr hinterher.
    Er wollte ihr nichts tun, er wollte sie nur etwas Jagen, zum spaß.
    Na gut, diese dummen Katzen mochte er nicht gerade gern, aber was solls.

    Er müsste sie ja nicht um sonst töten, nur wenn er überhaupt nichts zum fressen hätte, würde er wenigstens einen kleinen biss von der Katze probieren.
    Warte mal, woran dachte Marley da schon wieder?

    Ja, er dachte daran die Katze zu fressen, nein, das war nicht gut, gar nicht gut.

    Aber so ein wenig spaß durfte ja sein, also jagte er freudig weiter, die Katze versuchte sich schutzt auf einem baum zu holen, da konnte Marley wohl kaum drauf.

    Also sass er sich davor, die kam doch irgendwann runter, nach spätestens Drei Minuten gefauche wurde es ihm zu blöd und er fing an zu Knurren und zu bellen so laut er konnte, er wollte ihr echte Angst einjagen, das sie sich nie wieder traute, ihm zu anzufauchen.
    Aber nun gut, was sollte sie sonst machen, diese dummen vieher konnten ja nichts anderes, ausser Fauchen, fressen, Fauchen, sich vermehren, und weglaufen.

    Und dann gehörte noch klettern dazu, aber das konnte Marley doch auch.
    Er sprang immer wieder etwas hoch, und versuchte sich irgendwo im Baum fest zu machen, um hoch klettern zu können.
    Eilig drückte er sich gegen eines der Äster, welche so stark abhingen.
    Doch es brachte nichts, es machte nur plums, und der Hund war unten.


    Aber die Katze, sie lachte ihm wohl aus, so eitel wie sie ihm an sah. Diese Arroganten Viecher, Marley konnte die so etwas von gar nicht leiden.
    Also knurrte er nochmals kräftig, so dass es ein paar Vögel weg scheuchte.

    Jarha, sie sollte es nur richtig hören, das knurren konnte mal wohl bis in den Wald hinein hören, so laut wie es war.
    Nun fing er wieder an zu bellen, er bellte sehr laut, er dachte nicht daran, das jemand sich davon belästigt fühlen konnte, aber desto lauter desto besser.

    Es war besser so, immerhin, die Katze bekam nun einen gewaltigen schreck, so das sie nur noch miauend und etwas panisch weg lief, sie sprang sehr weit, so dass Marley sie nicht gleich erwischen könnte.

    "Diese dummen Tiere..."

    lachte Marley sich was ab, es war immer wieder amüsant dies zu sehen, und immer wie Panisch die dann wurden.
    Hach, das war Traumhaft, doch plötzlich knurrte etwas auf, nein kein Hund, Marleys margen, er hatte Hunger, und WIE!

    Er beeilte sich, und suchte nach etwas fressbaren, doch er fand nichts...

    Irgendwo musste doch etwas sein, nur wo?

    Hoffentlich fand er überhaupt was, weiter vorne lag wieder eine Tüte, doch diesmal aus Karton, in nähere nähe der Müllhalde, schnell lief Marley hin, auch wenn er nur eine 1,1 prozentige Chance hatte, das etwas drin war, und doch, es war etwas drin, es waren noch Pommes und ein Hamburger aus McDonalds drin.

    Sorgfältig zerriss Marley die Tüte, um das noch warme und gut riechende Fressen, fressen zu können. Aber er vergass was er überhaupt wollte, ja er wollte weg von der Müllhalde, er nahm die Essbaren Sachen in sein Maul und lief damit vorsichtig Richtung Wald, dort müsste er sicher vor den anderen Hunden sein, sonst würden sie ihm vielleicht ja noch begegnen, und ihm das Futter weg nehmen.

    Das konnte er sich nicht leisten, er hatte bereits zeit zwei Tagen nichts mehr gefressen, bestimmt lag es daran, das er nur der Katze nach gelaufen war, und sich nichts gejagt hatte, dabei war er doch ein großer Kräftiger Rüde, auch wenn er Kastriert war.

    [Wacht auf / Jagd Katze / sucht futter / findet etwas / sehr nahe des waldes]



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Rex
Der einsame Kämpfer
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Sa 02 Apr 2011, 14:18

Rex blickte Yoda an, als der andere Rüde sagte, er habe keinen Grund um Rex zu töten.
"Ich würde dich auch ohne Grund töten, aber da du zu groß bist habe ich keine Chance gegen dich.
meinte Rex leise und sah Yoda weiter an, als der Rottweiler dann aber von erklärte wie die Welpen aussahen, wurde Rex doch hellhörig.
"Nein tut mir leid, die Welpen habe ich nicht gesehen. Aber sag mal, wieso wurdet ihr von den Menschen vertrieben? Jedoch auch ich habe so meine schlechten Erfahrungen mit den Menschen gemacht. Aber ich glaube jeder Hund der auf der Straße lebt, hat schlechte Erfahrungen mit den Menschen gemacht."
meinte der schwarze Staffordshire Bullterrier. Rex sah dann kurz in den Himmel, dann aber wandte er den Blick sofort wieder zu Yoda, Rex dem Rottweiler nicht vertraute.
Was mit meinem Auge passiert ist, willst du also wissen?"
fragte Rex noch mal kurz zur Sicherheit nach, dann aber seufzte er laut und blickte mit seinem verbliebenen Auge zu Boden.
"Das war ein anderer Hund. Aber die Menschen sind Schuld!"
sagte der Staffordshire Bullterrier und seiner Kehle entdrang ein lautes Knurren.
"Rottweiler, warum wurdest du von den Menschen im Stich gelassen?"
fragte Rex sein Gegenüber dann. Der Staffordshire Bullterrier jedoch fand, dass Yoda nicht mehr über Rex´ Vergangenheit zu wissen brauchte, zumindest noch nicht. Irgendwann würde der schwarze Rüde bestimmt mit seiner ganzen Warheit herausrücken aber jetzt vertraute Rex Yoda zu wenig um dem Rottweiler alles zu erzählen.
"Du hast mir aber noch immer nicht deinen Namen verraten."
sagte er dann aber plötzlich und sah Yoda weiter an.


[Bei Yoda/Hauptstraße]
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Yoda
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Sa 02 Apr 2011, 19:58

Bei der Antwort von Rex entkam der trockenen Kehle des Rüdens ein seufzen, doch sagte Yoda nichts weiter dazu, als der Rüde ihm dann erklärte das er keine Welpen gesehen hatte und dann jedoch bevor der Rottweiler Rüde etwas sagen konnte weiter sprach hörte er aufmerksam zu, so lange bis der Staffordshire nun auf seine Fragen eine Antwort haben wollte.

"Also gut..."

Seufzte der Rüde.

"Warum die Menschen, mein altes Rudel mich einfach verraten hatten und nachdem sie mich lange an einer schweren Mitall Kette ohne Futter noch Wasser hängen haben lassen weiss ich selber nicht genau. Ich nehme an ich habe irgendetwas getan was sie wütend machte, na ja, nach ein paar Wochen nahmen sie mich wieder mit sich mit und so, eigentlich dachte ich sie hätten mir verziehen, doch sie hatten es nicht, oder sie haben mich vergessen...Vergessen bei diesen fremden Menschen!

Ich sage dir, Menschen sind wirklich etwas schreckliches, sie sind furchtbar Dumm, so Dumm das sie nicht einmal sprechen können, aber sie denken sie seien allmächtig!

Was ist denn damals geschehen?"

Wollte Yoda wissen, einen kurzen Moment hielt er inne, ehe er weiter sprach und somit die letzte Frage seitens Rex beantwortete.

"Ach ja, mein Name lautet Yoda!"


[Rex / Hauptstraße]

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Rex
Der einsame Kämpfer
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BeitragThema: Re: Begegnungen   So 03 Apr 2011, 10:01

Rex hörte Yoda aufmerksam zu, als der Rottweiler Rüde von seiner Vergangenheit sprach.
"Du meinst, das mit meinem Auge hab ich recht?"
fragte Rex Yoda und blickte den Rottweiler Rüden an.
"Ich war ein Kampfhund, der im Pit um sein Leben kämpfen musste, so ist es halt passiert. Mein `Besitzer´ hatte mich nach dem ich einen Übungskampf verloren hatte, einfach ausgesetzt. Er wollte mich töten, aber ich konnte entkommen.... und ja du hast recht, die Menschen sind dumm. Sie können nicht reden und wenn sie wüssten, was wir für einen Schmerz fühlen, ganz egal ob wir im Pit um unser Leben kämpfen oder ob wir an einer Kette hängen und nicht weg können... die Menschen haben gut leben, sie haben es immer warm in ihren Häusern, sie haben immer genug zu essen und sie müssen nicht leiden, ganz egal ob körperlich oder seelisch!"
Der Rüde bleckte und zähne und knurrte laut, jedoch erzählte Rex nicht gern über seine Vergangenheit und schon gar nicht vor einem fremden Rüden. Als Yoda sich dann vorstellte nickte Rex kurz.
"Du hast einen sehr starken Namen. Nenne mich Rex.
sagte der Staffordshire Bullterrier und auf seinem Gesicht war für einen kurzen Moment ein leichtes Lächeln zu erkennen, ehe seine Mine wieder leicht finster wurde.
"Du willst jetzt die Welpen suchen gehen oder?"
wollte Rex noch wissen und sah Yoda aus seinem verbliebenen Auge an. Dann aber seufzte der Rüde kurz und setzte sich hin. Rex wirkte etwas nervös, jedoch gab es allen anscheins nach keinen Grund für seine Nervosität.


[Bei Yoda/Hauptstraße]
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BeitragThema: Re: Begegnungen   So 03 Apr 2011, 11:57

Kenai wunderte sich wegen einem lauten Gebell und Geknurre. Was konnte das sein?
Er bog um die Ecke und sah einen braunen Hund. Sofort rannte er zu ihm und sagte:
"Hallo!" Ihm lief das Wasser im Maul zusammen und er fragte vorsichtig:
"Kann ich etwas abbekommen?" Er legte sich hin, wedelte mit seiner Rute und beäugte den braunen Hund freundschaftlich. "Kennen wir uns? Wie heißt du?" Lauter Fragen sprudelten aus ihm heraus. Wieso war er nur so freundlich?


Dieser Beitrag wurde vorläufig gelöscht! Ich bitte euch nicht darauf zu antworten!
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Yoda
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Mi 13 Apr 2011, 09:24

Knapp nickend musterte der Rüde sein Gegenüber wie bereits hunderte von Malen zu vor. Das verlorene rechte Auge war stark erkennbar und machte auf Rex einen finsteren Eindruck, doch fand Yoda ihn irgendwie sympathisch. Der Rüde war zwar um einiges kleiner als er selbst aber er war wohl gesehen ein Gegner vor dem man Respekt haben sollte, vor allem wenn man kleiner oder schwächer als er war, denn allem anschein nach zögerte der Staffordshire Rüde nicht davor jemanden zu töten.
Hätschelnt hörte Yoda den Rüden zu wie er über seine Vergangenheit sprach und wie er von den Menschen sprach welche anscheinend nicht nur ihm sondern auch vielen anderen ihrer Artgenossen Schmerzen und Leid zubereitet hatten.

Als Rex ihn dann fragte ob er jetzt nach den Welpen suchen gehen wollte nickte Yoda knapp.

"Ja, aber ich schätze ich werde die Welpen alleine nicht finden können."

Yoda war sich nicht Sicher aber vielleicht würde Rex ihm ja helfen die Welpen zu suchen, für den Rüden wäre es jedenfalls eine große Hilfe und eine große Ehre mit seinen Gegenüber noch weitere Zeit verbringen zu dürfen und mit ihn die Welpen zu suchen, obwohl der Rottweiler Mischling nicht wirklich daran glaubte das den Welpen irgendetwas fehlte. Wahrscheinlich waren sie hinter irgend einen der Müllhaufen gelaufen und spielten da, stellte sich nur die Frage weshalb sie nicht auf seine Rufe reagiert hatten.
Obwohl die Welpen nicht die seinen waren und auch nie die seinen werden würden mochte Yoda sie. Er sah sie sozusagen als seine eigenen an und machte sich immer große Sorgen um sie, was bei Yoda ja eigentlich etwas sehr ungewöhnliches war immerhin ist er der trottelige um nichts besorgte und immer Probleme bereitender Rüde von neben an.

Wieder blickte Yoda zu Rex. Hatte dabei bemerkt das dieser kurz gelächelt hatte, seine Miene sich jedoch in Sekunden schnelle wieder verfinster hatte.
Vielleicht steckt doch noch mehr hinter ihm als das was ich momentan sehen kann...

Dachte der Rüde sich, sprach Rex jedoch nicht darauf an, sondern wartete auf dessen Antwort.




[Rex / Hauptstraße]

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BeitragThema: Re: Begegnungen   Mi 13 Apr 2011, 16:39

Rex musterte Yoda ebenfalls ein weiteres mal und lächelte dann noch mal leicht. Als der Rottweiler dann sagte, er würde jetzt die Welpen suchen gehen, nickte Rex kurz.

"Ich werde dich begleiten, wenn du dies möchtest, Yoda."
sagte Rex, jedoch wusste der Rüde nicht warum, er dies sagte, da er normalerweise nicht, freiwillig mit einem anderen Hund und schon gar nicht mit einem Rüden, nach ein paar Welpen suchen würde, die er schon gar nicht kannte. Jedoch wollte Rex auch nicht wieder allein sein, da ihm das allein sein, nicht wirklich gut tat und es in Gesellschaft, doch viel schöner war, wie Rex fand. Seit er Yoda getroffen hatte, was ja gewiss noch nicht lange her war, konnte es sich der Rüde nicht vorstellen, wieder über längere Zeit allein zu sein. Jedoch sobald Yoda anfangen würde, ihn in ein Rudel schleppen zu wollen, würde Rex einen Rückzieher machen, da es dazu einfach noch zu früh war und der Rüde sich erst wieder langsam daran gewöhnen musste, mit mehreren Hunden auf einem Haufen zu leben. Rex blickte dann kurz in den Himmel und ließ die Rute zwischen seinen Hinterläufen hin und her baumeln. Rex machte einen recht entspannten Eindruck. Der Rüde sah dann wieder zu Yoda.

"Weißt du, wo du die Welpen anfängst zu suchen?"
fragte der schwarze Staffordshire Bullterrier den Rottweiler Mischling.

[Bei Yoda/Hauptstraße]
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Yoda
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Fr 15 Apr 2011, 09:18

    Über die Entscheidung von Rex freute der Rottweiler Rüde sich insgeheim, da er es hasste alleine durch die gegend laufen zu müssen. Seine Rute stand aufrecht nach oben und pendelte schnell hin und her, als zeichen seiner Freude, was Rex wohl bemerken sollte. So etwas konnte man nicht unterdrücken, man konnte sich verstellen und versuchen jemand anderes zu sein, doch die Körpersprache trog nie und man konnte sie eigentlich gar nicht kontrollieren, sie war einfach da und zeigte sich, seine Ohren hingen schlap nach vorne, als würde er sich bei dem Staffordshire Rüden nichts weiter schlimmes denken.

    Hatte er es sich vorhin eingebildet oder hatte der Rüde vielleicht noch einmal gelächelt? Könnte es wirklich sein, das auch er sich nur verstellte und hinter dem eiskalten Mörder ein liebevoller und freundlicher Hund steckte oder sogar ein schüchterner?

    "Wo ist eigentlich dein Rudel?"

    Es war eigentlich nur eine Frage die Yoda nicht gestellt hatte um ihn danach in sein Rudel einbinden zu wollen, wenn Rex wollte würde er ihm gerne in sein Rudel aufnehmen, doch schien es Yoda irgendwie so als hätte er keine interesse sich irgend einem Rudel anzuschließen, entweder weil er sowieso schon eines hat oder weil er keine Lust hat sich irgendwelchen Rüden unterzuordnen auf solche Hunde war Yoda bereits getroffen.
    Irgendwie traurig wenn die hunde lieber einsam waren an stelle sich irgend einem anderen Hund unterzuordnen. In nem Rudel war es doch viel schöner wie Yoda fand. Immerhin wusste man dort das man immer jemanden hatte, war nie alleine und konnte sich auf die anderen verlassen.
    Wenn man nicht so ein Rüde wie Yoda war und sehr schnell vertrauen schaffte würde sich dies als äußerst kniflig herraus stellen.



[Rex / Hauptstraße][/center]

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BeitragThema: Re: Begegnungen   Do 21 Apr 2011, 12:27

Die Welpendame war ihr eindeutig zu frech. Sie war bisher wohl nie auf den Richtige getroffen, sonst würde sie nicht so reden. Die rötliche Hündin hatte sich egsetzt und die Ohren aufgestellt um der Kleinen zuzuhören. Die Tochter von wem? Musste ihr das etwas sagen? Hoffentlich nicht, denn sie hatte keine Ahnung wovon der Welpe sprach.
Dann fragte diese ob sie Angst vor ihr hatten. Sehr selbstbewusst war sie ja, das musste man ihr lassen. Angst? Sicher nicht. Doch nicht vor einem Junghund.
Simba stellte die Rute auf und sah sie an.

"Angst? Nein, das haben wir sicherlich nicht."

Nach diesen Worten lächelte sie kurz und sah zu Danger. Was dieser wohl dachte? Wieder wand sie sich an Arazoa und wollte sich gerade vorstellen, als eine weitere Hündin auftauchte.
Augenblicklich sprang die Retrieverhündin auf und begab sich in Abwehrhaltung. Man konnte ja nie wissen. Sie sah das auch Danger reagierte, doch er unterwurf sich sofort. Mit einem Seufen entspannte sich Simba, als sie merkte das die Fremde freundlich gesinnt war.
Sie stellte sich als Kisha und Mutter des Welpens vor. Abwechselt sah die Hündin zwischen dem Welpen und ihr hin und her. Hätte Kisha es nicht egsagt, wäre Simba nie darauf gekommen. Wie unterschiedlich Hunde doch aussehen konnten. Erst jetzt bemekrte sie einen weiteren Welpen.

Die junge Hündin sah zu Danger und stupste ihn aufmunternd an. Warum dieser nur immer so eine Angst hatte. Es war doch nichts geschehen und notfalls hatte jeder Hund ein starkes Gebiss. Als der Rüde gesprochen, eher gestottert, hatte begann auch sie zu reden.
Dabei stellte sie sich aufrecht hin und musterte die Fremde.

"Mein Name ist Simba und mein Begleiter heißt Danger..."

Sie sah ihn kurz an, bevor sie weiterspach.

"Nun, wir sind auf Wanderschaft. Wo wir genau hinwollen weiß wohl keiner von uns. Deswegen kann ich dir auch nichts weiter dazu sagen. Es tut mir Leid das wir in euer Gebiet eingedrungen sind, doch wir haben es nicht als Revier wargenommen."

Nocheinmal stupste sie dne Rüden an und wartet dann auf die Reaktion der anderen Hunde.

[auf Müllhalde / bei Danger, Arazoa, Kiska und Kisha]
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Arazoa
Big Issue
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Alter : 4 Monate
Rasse : Mischling
Geschlecht : Hündin
Krankheiten : vermisst ihre Mama

BeitragThema: Re: Begegnungen   Do 21 Apr 2011, 17:39

Arazoa wollte die beiden Fremden gerade weiter über ihr Revier aufklären und darüber wer sie war, als sie plötzlich eine ihr wohlbekannte Fährte witterte. Sie hob den Kopf an, starrte in die Richtung aus der der Geruch kam. Manno, immer wenn es lustig wurde kam jemand und verdarb alles. Die junge Hündin sah ihre Mutter zwischen den Müllbergen stehen, sah sie loslaufen so entspannt und unbedrohlich als seien die Fremden alte Freunde. Die Nase ihrer Mama half nicht gerade dabei das Arazoa sich weiterhin groß und stark fühlte, viel mehr hatte sie nun das Gefühl klein und hilflos zu sein. Sie reckte die Nase in die Luft, schaute Kisha beleidigt an.

„Mama, du verdirbst mir alles…!!“

Sie starrte ihre Mutter beinahe herausfordern an, musste dann aber laut lachen als sie hörte wie ihre Mutter versuchte streng zu klingen. Ihr Lachen klang hell und befreiend, flüssig und irgendwie harmonisch. Es passte in das verrückte Bild.
Sie hörte die Worte der Hündin, lachte leise.

„Hah, die beiden da würden sich gar nicht trauen mich zu essen, weil ich ihnen gesagt habe dass das mein Revier ist und die haben jetzt gaaaaaanz große Angst vor mir!!“

Sie schaute zu den beiden Hunden, lachte den Rüden an. In ihrem Lachen lag etwas friedliches, sie wollte nicht dass es Angst hatte.
Die raue Zunge der Mutter erniedrigte Arazoa beinahe ein wenig, doch sie versuchte sich geschickt aus der peinlichen Situation zu retten. Nicht dass sie es doof fand von ihrer Mama abgeschleckt zu werden, doch vor den anderen war das nun wirklich unnötig. Sie starrte den Rüden an, machte einen langsamen Satz auf ihn zu. Sie stieß ihn an, lauschte dann den Worten ihrer Mutter die an die beiden Fremden gerichtet waren. Sie sah die beiden an, hörte den Rüden stottern. Er hatte wirklich Angst, nicht wahr? Er schien wirklich zu schüchtern zu sein sich gegen einen Welpen und eine junge Fähe durch zu setzten. Sie lachte abermals, hell und leicht, unbeschwert. Da die Fähe, Simba wie sie anscheinend gerufen wurde, nichts sagte wandte sich Arazoa zu ihrer Mutter um.

„Sie wollten vorerst bleiben. Er hat mir versprochen noch mit mir zu spiiielen. Sie dürfen doch, oder..?“

Sie blickte ihre Mama aus großen Welpen Augen an, hatte den berühmten Welpen Blick aufgesetzt. Dann blickte sie zu dem Rüden und der Fähe, die erst etwas anderes gesagt hatte, doch die beiden durften halt nicht gehen.. Das was sie gesagt hatte entsprach zwar nicht ganz der Wahrheit, denn der Rüde hatte es nicht versprochen, es wurde noch nicht mal mehr erwähnt, dennoch gefiel der Hündin der Gedanke dass zwei Neue kamen und auch blieben. Sie lächelte den Fremden an, lächelte gewinnend und freundlich. Konnte irgendwer da wirklich wiederstehen? Er musste schon sehr ängstlich und verwirrt sein wenn er sich jetzt immer noch fürchtete.


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Einzelcharakter von Arazoa :>

danke Danger <3
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Fr 22 Apr 2011, 16:28

Kisha schüttelte resigniert den Kopf. Arazoa benahm sich mal wieder so typisch... welpisch. Dass sie das Temperament und die Tollpatschigkeit ihres Vaters geerbt hatte, erwies sich in mancher Situation als heikel, doch meistens war sie einfach nur niedlich. Auch wenn sie das meist bestritt und behauptete, groß und stark und wie sie gerade noch betont hatte, furchterregend zu sein. Die fremde Hündin hatte ihre Abwehrhaltung gleich wieder aufgegeben und amüsierte sich offensichtlich über ihren Begleiter, der sehr schüchtern, geradezu furchtsam wirkte. Kisha schenkte ihm ein freundliches, offenes Lächeln und wandte sich dann wieder der rotbraunen Hündin zu, die sich soeben als Simba vorgestellt hatte.

"Ist schon in Ordnung. Als Revier kann man diesen Ort ja kaum bezeichnen. Allerdings sind meist viele von uns auch in der Stadt unterwegs und ziehen sich nur zum schlafen hierher zurück. Ich bleibe im Moment länger hier als alle anderen, da ich, nunja, ein wenig gehandycapt bin."

Sie blickte liebevoll auf ihre Tochter, die zu ihren Füßen stand und sich just in dem Moment zu ihr umwandte. Sie lachte laut auf, als diese ihre Bitte vorbrachte und den berühmten Welpenbettelblick mit voller Wucht auf sie abfeuerte.

"Meine liebe Arazoa, dieser Blick zieht bei mir nicht, das müsstest du doch wissen, nicht wahr? Dennoch kann ich sagen, wenn sie bleiben möchten, können sie das gerne tun. Wenn unser Alpha wiederkommt, kann er euch auch sagen wie lange. Wenn ihr mögt, könnt ihr ruhig hier auf ihn warten"

Sie setzte sich und stupste ihre Tochter nochmals in den Rücken. Wenn der Fremdling nicht spielen wollte, konnte man ihn auch nicht dazu zwingen. Allerdings musste sie innerlich schon sehr darüber grinsen, dass sein Name Danger lautete und er trotzdem so ängstlich schien. Was für ein Widerspruch in sich. Sie blieb sitzen und beobachtete die Reaktion der Beiden. Wie würden sie nun weiter vorgehen?


[Rudelplatz | Arazoa, Simba, Danger, (Kiska)]
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Danger
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Alter : drei Jahre
Rasse : DSH-Harzerfuchs Mischling
Geschlecht : Rüde
Krankheiten : keine

BeitragThema: Re: Begegnungen   So 24 Apr 2011, 14:33

Leicht verdutzt sah Danger einen Moment lang Arazoa an, und vergass für einen Moment sogar seine Angst vor grösseren Hunden.
Seine Angst war zwar unbegründet, aber nichts desto trotz hatte er einen grossen Respekt vor der Hündin. Zu gut konnte er sich an seine eigene Mutter errinern, die eines Tages eine sehr böse Rauferei mit einem anderen - grösseren - Hund gehabt hatte, nur weil dterieser zwei seiner Geschwister angeknurrt hatte und auf sie hin schappen wollte.
Er wusste, mit Hündinen die Welpen hatte, war nicht zu spassen, egal in welcher Hinsicht.

Simbas aufmunterndes Anstupsen gab ihm zwar etwas Sicherheit, allerdings blieb die Angst, es könnte schlimmer kommen.
Der Alpha? Den wollte er lieber nicht kennen lernen, er war sich jetzt schon sicher, das er es gar nicht toll finden würde, wenn hier ein Fremder Rüde wäre. Er konnte zwar keiner Hündin zu Welpen verhelfen, aber das änderte nichts an der Tatsache, das er eine Konkurenz darstellen könnte. Vorallem für einen intakten Alpha.

Wenn Danger gekonnt hätte, würde er nun seufzen
. Er wusste ja nicht einmal, was er in dieses Gespräch einwerfen sollte.
Natürlich wäre es vorteilhaft, einen festen Standpunkt zu haben, wo man leben könnte, aber eine feste Rudelstruktur bedeutete auch Rangkämpfe. Diese hatte er in seinem früheren Rudel nie gebraucht, er hatte sich untergeordnet und seine Zweibeinige Familie hatte sich damit zu frieden gegeben.
Der braun-schwarze Rüde begriff immernoch nicht, weshalb seine Familie ihn weggebracht hatte. Was hatte er falsch gemacht? Was hatte er getan, damit sie ihn so bestraften? Er verstand es schlichtweg nicht, und litt sehr unter dem Verlust. Nichts wünschte er sich mehr, als wieder zu seinem Rudel zurück zu dürfen. Sogar der appetit war ihm vergangen, er wollte einfach nichts Fressen, wenn er sein Rudel nicht hatte.
Ein leicht trauriger Anblick hatte sich auf das Gesicht des Rüden gelegt, und seine Rute hing schlaff herunter. Noch nie hatte er sich so elend gefühlt wie jetzt.

"Ich... weiss nicht ob das wirklich eine so gute Idee wäre..."

gab er kleinlaut und zweifelnd schliesslich doch zur Antwort, auf den Vorschlag von Kisha, hier auf den Alpha zu warten.


[Bei Kisha, Arazoa, Simba und Kiska / denkt nach / Müllhalde]

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Rex
Der einsame Kämpfer
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Alter : 3 1/2
Rasse : Staffordshire Bullterrier
Geschlecht : Rüde
Krankheiten : Nein

BeitragThema: Re: Begegnungen   So 24 Apr 2011, 23:11

Rex merkte, sehr schnell das Yoda sich freute und daher mit seiner Rute wedelte. Der Staffordshire Terrier an sich jedoch blieb von Yoda´s Freude völlig unberührt. Für den Rüden war es vollkommen unverständlich, wieso sich Yoda deswegen so freute, nur weil Rex beschlossen hatte, dem Rottweiler-Mischling bei der Suche nach den Welpen zu helfen.
Wieso freut er sich deshalb so?
fragte sich der schwarze Staffdordshire Rüde, etwas verwirrt, jedoch versuchte er sich nichts anmerken zu lassen und sah Yoda daher mit ausdrucksloser Mine an.
Als Yoda dann aber fragte wo Rex´ Rudel seihe, blickte der schwarze Rüde zur Seite und lies die Rute leicht deprimiert hängen.
"Ich habe kein Rudel, aber eigentlich möchte ich auch in keines."
sagte der Staffordshire Bullterrier kalt. Jedoch sagte seine Körpersprache etwas völlig anderes und dies wusste Rex nur zu gut. Der schwarze Rüde blickte Yoda kurz an, dann aber wandte er den Blick sofort wieder ab. Rex fragte Yoda nicht nach einem Rudel, da der Rüde nicht den Eindruck erwecken wollte, ein schwächliches Schoßhündchen zu sein. Dies war das aller letzte was Rex wollte, er wollte nicht für ein Schoßhündchen gehalten werden. Außerdem interessierte Rex die Sache, mit dem Rudel auch nicht wirklich, da der Rüde nicht gern mit vielen Hunden zusammen war, da Rex wusste, er war eine tickende Zeitbombe, wenn es nur den geringsten Auslöser für eine Beißerei geben würde, wäre Rex der Erste der mitmachen würde und dies wäre warscheinlich für keinen der Beteiligten gut, da Rex wusste, was für Kräfte in dem Rüden schlummerten und er eigentlich ein Killer war, wenn man allein auf die ursprüngliche Züchtung seiner Rasse sah und Rex persönliche Vergangenheit dieses Verhalten nur noch verstärkt hatte.... das Verhalten, den Drang zu töten und vorallem zu kämpfen.


[Bei Yoda/Hauptstraße]
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Yoda
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Alter : 5 Sommer alt
Rasse : Rottweiler Mischling
Geschlecht : Rüde
Krankheiten : Keine

BeitragThema: Re: Begegnungen   Fr 06 Mai 2011, 15:48

    Leicht verwirrt blickte er in die Richtung von Rex als dieser meinte er gehöre keinen Rudel an und wolle es auch nicht. Doch ging Yoda nicht weiter darauf ein, er wollte keinem Rudel angehören und er gehörte keinem Rudel an, wieso, weshalb und warum war schließlich seine Sache. Weshalb Yoda auch nicht weiter auf das Thema einging, vielleicht wollte Rex keinem Rudel angehören da er sich niemanden unterordnen wollte, vielleicht aber auch da er schlechte Erfahrungen mit anderen Hunderudeln gemacht hatte. Interessieren tat es den Rottweiler Rüden einerseits sehr, andererseits wollte er Rex nicht irgendwie mit Fragen durchlöchern und machen das er vielleicht ging. Ansonsten müsste Yoda weiterhin alleine nach den Welpen suchen, was einerseits schwerer werden würde und andererseits nervig sein könnte und vor allem langweilig.

    "Ach so, wieso bist du eigentlich an die Müllhalde gekommen? Warst du auf Futtersuche?"

    Das Yoda nicht neugierig wirken wollte hatte er sich soeben gedacht, als er ihn dann plötzlich erneut mit Fragen durchlöcherte. Wieso war er auch immer so neugierig?


[Rex / Hauptstraße]

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Rex
Der einsame Kämpfer
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Alter : 3 1/2
Rasse : Staffordshire Bullterrier
Geschlecht : Rüde
Krankheiten : Nein

BeitragThema: Re: Begegnungen   Sa 07 Mai 2011, 19:14

Rex sah Yoda kurz an. Dann als der Rottweiler fragte, was Rex auf der Müllhalde gemacht hatte und ob er dort auf Futter suche gewesen war, schüttelte der Staffordshire Bullterrier den Kopf.
"Warum ich auf der Müllhalde war, fragst du? Ich bin auf die Müllhade gekommen, da ich...."
Ja wieso war Rex eigentlich auf die Müllhalde gekommen? Diese Frage konnte der Rüde im Moment selbt nicht beantworten, da her überlegte er eine ganze Weihle bevor er zögernt weiter sprach
"Ich bin auf die Müllhalde bekommen, da ich raus aus der Stadt wollte. Ich hatte in der Stadt nichts mehr zu tun und da war es völlig sinnlos, dort noch länger die Zeit zu vergeuden."
Rex sah Yoda kurz an. Dann aber wandte der Rüde den Blick wieder ab.
"Wollen wir dann mal los die Welpen suchen?"
fragte der Rüde, jedoch wollte sich Rex nicht anmerken lassen, dass er bereits leicht genervt war, von diesem rumstehen und quatschen.


[Bei Yoda/Hauptstraße]
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Yoda
Tollpatsch
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Alter : 5 Sommer alt
Rasse : Rottweiler Mischling
Geschlecht : Rüde
Krankheiten : Keine

BeitragThema: Re: Begegnungen   Sa 07 Mai 2011, 20:46

    Irgendwie schien es dem Rottweiler Rüden so als hätte Rex keinen wirklichen Grund gehabt auf die Müllhalde zu kommen. Wenn es in der Stadt nichts mehr zu tun gab, hatte er demnach ein Revier ergattern können, aber wieso hatte er es dann verlassen? Es wäre doch ziemlich Naiv von ihm gewesen,immerhin könnte nun jeder andere Hund kommen und es ihm wegschnappen, letztendlich müsste Rex wieder kämpfen...

    "Gerne"

    Antwortete der Dicke knapp auf die letzte Frage des schwarzen. Weiterhin lief er Schritt für Schritt gerade aus, wo die Welpen waren wusste er jedoch selber nicht. Sonst hätte er sie bestimmt gefunden, sein Blick wanderte zu Rex, eines seiner Augen fehlte, wie er meinte durch einen Kampf mit nem anderen Hund oder eher gesagt durch die Menschen...Was sie ihm wohl alles angetan hatten das er so eine Wut gegen sie hegte? Yoda war strinkt gegen solche Dinge, immerhin brachte es nichts sich wenigen irgendwelchen Dingen aufzuregen, jemanden wegen irgendetwas zu hassen oder zu verachten. Und wenn man sich zu sehr in die Finsterniss hinein versetzen würde, würde man letztendlich darin versinken und nur schwer wieder raus kommen können oder auch gar nicht. Man würde blind werden, noch schlimmer als bei der Liebe. Hoffentlich würde Rex so intelligent sein und sich nicht der Dunkelheit zuwenden, so etwas brachte nur unglück und trauer. Man sollte sich nicht vom Licht abwenden, sondern dem seine gesamte Aufmerksamkeit witmen, wie Yoda fand.


[Rex / Hauptstraße]

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