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 Die Flucht

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AutorNachricht
Rex
Der einsame Kämpfer
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Alter : 3 1/2
Rasse : Staffordshire Bullterrier
Geschlecht : Rüde
Krankheiten : Nein

BeitragThema: Re: Die Flucht   Di 14 Jun 2011, 09:56

Rex nickte kurz als Yoda, sagte, sie sollten sich dem oder den Fremden offen zeigen. Dann ging der Rüde weiter und erblickte nach kurzer Zeit ein Wesen, welches einem Hund ähnlich sah, aber doch irgendwie anders.
Zähne bleckend blieb der Rüde stehen und seiner Kehle entfuhr ein leises Knurren.
"Was bist denn du für ein komischer Hund?"
fragte Rex und sah dann kurz zu Yoda, als dieser sprach. Später als sich der Rottweiler dann vorstellte und Rex mit dazu, nickte der Staffordshire Bullterrier kurz und sah dann den Fremden weiter an. Jedoch war ihm nicht ganz wohl in seiner Haut, denn so einen eigenartigen Hund, hatte Rex noch nie gesehen. Doch hatte er keine Angst und selbst wenn er Angst haben sollte, würde er dies niemals preisgeben.
Der schwarze Rüde musterte den Fremden ganz genau und fragte dann noch
"Was tust du hier?"
Nach seiner kurzen Frage jedoch war Rex still und sah den Fremden nur noch eindringlich an. Das Fell des Rüden, jedoch sträubte sich und er war extrem angespannt. Rex war es nicht wohl bei dem fremden Wesen, da er wusste, dass es kein gewöhnlicher Hund war und dass sich der Rüde nicht wohlfühlte zeigte er offen und ohne hämmungen.


[Bei Yoda und Pilika]
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BeitragThema: Re: Die Flucht   Sa 18 Jun 2011, 13:53


Verwundert drehte die Wölfin den Kopf zur Seite und starrte zwischen den Bäumen hindurch. Sah nicht mehr zu den beiden Hunden.
Während sie Geräusche von sich gaben und alles mögliche, setzte sich Pilika und hob beide Vorderpfoten in die Luft um mit ihnen zu padeln.
Sie konnte diese Bewegung stundenlang ausführen, doch sie ließ es.
Stattdessen blieb sie so sitzen wie ein Kanninchen und sah die beiden Hunde immer noch nicht an.

Eher erregte ein Einchörnchen ihre Aufmerksamkeit, das flink von Ast zu Ast sich schwang und dann zu schnell verschwand, als das Pilika ihm folgen konnte. Also versuchte sie es nicht mal.
Sie hätte es versucht, hätte sie das Eichhörnchen noch gesehen.

Sie plapperten und plapperten. Zumindest einer von ihnen schnell und viel.
Doch erstmal ergaben die Wörter für Pilika gar keinen Sinn.
Was wollten diese zwei eigentlich von ihr?


Pilika versuchte sich zu erinnern was sie in solch einer Situation tun sollte...
Sie wusste es nicht mehr genau.
Aber an ein paar Sachen konnte sie sich noch erinnern, also ließ sie sich wieder auf alle viere fallen und stand auf. Machte ein paar ungelenke Schritte auf die Hunde zu.

"Hier bist was her.", rezitierte sie ein paar der Laute welche die Hunde gesagt haben. Zumindest jene an die sie sich erinnern konnte und die für sie kaum einen Sinn ergaben.
Sie verstand aber Hier und Was. Zumindest so ein wenig... doch Sinn ergab das Ganze für Pilika dennoch nicht.




[bei Yoda und Rex - im Wald]
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Danger
'cause life is dangerous
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Alter : drei Jahre
Rasse : DSH-Harzerfuchs Mischling
Geschlecht : Rüde
Krankheiten : keine

BeitragThema: Re: Die Flucht   Sa 18 Jun 2011, 20:39

Etwas erschrocken war der Rüde zurück gewichen, als er Kishas Worte vernahm, dabei ignorierte er vorerst Arazoa. Er würde der kleinen nie was tun, er hatte doch gar keinen Grund dazu. Er hatte sich doch einfach nur unglaubliche Sorgen um sie gemacht... Aber er machte immer alles falsch, das war sicher auch der Grund dafür, das seine Menschen ihn weg gebracht hatten.
Seine Rute war eingeklemmt, seine Ohren angelegt und er duckte sich leicht. Die Hündin schüchterte ihn ein, die gesamte Situation schüchterte ihn ein. Er war gerade erst hier aufgetaucht, mit Simba, er war noch nie zuvor auf sich allein gestellt gewesen, und jetzt musste er sich von hier retten.
Beinahe fluchtartig wand der junge Rüde sich um, und nahm die Verfolgung von Arazoa auf, als er die kleine eingeholt hatte, leckte er ihr über die Schnauze

"Bitte hab keine angst vor mir Arazoa..."


seine Stimme klang leise und ein leises winseln drang aus seiner Kehle, seine Rute pendelte leicht hin und her, während er neben der kleinen her lief und sie kurz auf eventuelle Verletzungen prüfte.
Er wollte nun so schnell wie möglich hier weg. Weg von dieser Gefahr.
Das schlimmste an dieser Situation war, das in diesen großen Bestien Menschen saßen. Seit wann waren die Zweibeiner so grausam?


Erst Kisha, dann Arazoa / Müllhalde, richtung Zaun]

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Yoda
Tollpatsch
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Alter : 5 Sommer alt
Rasse : Rottweiler Mischling
Geschlecht : Rüde
Krankheiten : Keine

BeitragThema: Re: Die Flucht   Fr 24 Jun 2011, 06:42

    Kurz seufzte der Rottweiler Rüde als er bemerkte das die Fähe die beiden Hunde vollkommen ignorierte und es für wichtiger fand ihre Aufmerksamkeit zweier Eichhörnchen zu gebühren.

    "Wir brauchen deine Hilfe!"

    Erwiderte Yoda erneut,seine Stimme klang ruhig, doch eigentlich war er dies nicht.
    Das fremde Wesen das kein Hund zu scheinen mag, schien die beiden wohl nicht zu verstehen, oder verstehen zu wollen.
    Sie hatte sich nicht vorgestellt und schien an sich ziemlich merkwürdig, ob es eine gute Idee gewesen war hier einfach aufzukreuzen, vielleicht war ja irgendwas passiert oder so...
    Als plötzlich die Stimme der vor ihnen sitzenden Fähe erklang, sie redete irgendein unsinniges Zeug vor sich hin, was sollte das schon wieder bedeuten?

    "Verstehst du uns?"


[Bei Rex und Pillika]

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Arazoa
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Alter : 4 Monate
Rasse : Mischling
Geschlecht : Hündin
Krankheiten : vermisst ihre Mama

BeitragThema: Re: Die Flucht   Fr 24 Jun 2011, 19:06

Arazoa hatte sich immer noch nicht ganz aufgerichtet, dennoch lief sie nicht mehr ganz geduckt. Sie lief weiter, versuchte Danger nicht noch mehr zu reizen. Er machte ihr Angst, auch wenn er momentan auch ziemlich Angst hatte, und zwar nicht nur vor den schwarzen riesenhaften Monstern, sondern auch vor seiner Mama, doch das war ihr egal. Er war gemein zu ihr gewesen, hatte ihr Angst gemacht und sie nicht zu ihrer Mama gelassen. Er war so gemein zu ihr gewesen!!
Sie hörte seine Schritte beinahe nicht hinter sich, denn die Monster waren sehr laut, so unendlich laut, sie bemerkte ihn erst als er schon fast bei ihr war. Der ältere Rüde schleckte ihr über die Nase, sagte sie solle keine Angst vor ihm haben.

„Keine ANGST?“

Quietschte sie, in ihren Augen sah man das Weiße.

„Duuu bist böse auuf miich! Du machst mir Angst wenn du so böööse bist!“

Sie winselte leise, machte das Geräusch dass er einige Sekunden zuvor gemacht hatte nach, jedoch klang sie hilfloser und deutlich kindlicher. Er machte ihr wirklich ein bisschen Angst, allerdings sollten sie ernst von den riiiiesen Monstern weg, bevor sie hier platt gemacht wurden!
Sie schlich die letzten Meter zum Loch im Zaun, dann legte sie sich auf den Boden und verschwand für eine Sekunden in dem Loch, anschließend kam sie auf der anderen Seite des Zaunes wieder heraus und sah zu Danger.

„koooomm!“

Sie sah ihn hilflos an, die Augen groß und verängstigt.


[bei Danger]

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Marley

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Alter : 2 Jahre
Rasse : Weimeraner Mischling
Geschlecht : Rüde
Krankheiten : keine

BeitragThema: Re: Die Flucht   Sa 25 Jun 2011, 11:14

    Sein kurzes Fell war noch nicht wirklich von Dreck umhüllt, eher eine kleine Schicht von erde, es machte ihn Spaß in der Erde zu graben, doch war dies nicht immer das beste für den Rüden, meist grub er an stellen wodrunter wurzeln von Bäumen steckten.
    Sein Blick rauschte durch den Wald, ihn war irgendwie langweilig, wiedderum wollte er nicht mehr zurück zu den Zweibeiner, viel spaß hatte er dort nie gehabt, er wurde viel zu vernachlässigt, ihn wurde vielleicht einmal am Tag eine schüssel Futter und Wasser in den zwinger gestellt, nicht einmal gestreichelt hatten sie ihn, weder angesehen.
    Das Futter war immer so trocken gewesen, das Wasser meist nach dem halben Tag leer getrunken.
    Was sollte er denn nun schon noch großen dort machen? einsehen das er mehr wert war, als in einem Zwinger zu stecken würden sie sowieso nicht.

    Mit einem seufzend sah er sich um, sein Futter hatte er schon längst gefressen und die Verpackung bereits zerrissen.
    Es blieb ihm wohl nichts anderes übrig als nach einem weiteren Hund zu suchen, oder nach einer Katze welche er gut jagen könnte.
    Er hatte eine richtige wut auf diese dummen vieher, nur wegen ihnen war Marley die ganze zeit ignoriert worden, nur weil er einmal eine gejagt hatte, er konnte sich noch genaustens daran erinnern.
    Er könnte nun aber immer eine Jagen, wenn es ihm danach sein sollte, niemand würde ihn mehr weg sperren, wahrscheinlich hatten sie noch nicht einmal bemerkt, das er weg war.
    Die Zweibeiner vermisste er auf eine eigenartige art und weise schon sehr, doch wollte er dies eigentlich nicht unbedingt zeigen, innerlich wusste er dies genau.

    Erneut verlies ihn ein seufzer, gespannt sah er sich um, nun ging es los, er setzte seine Nase ein und lief los, irgendwo müsste sich doch ein Tier herum treiben, irgendwo im niergendwo.
    Erstmals schien es nutzlos zu sein, er konnte nichts entdecken, weder in der nähe erschnuppern.
    Lag es daran, das er nicht gerade die feinste nase hatte, was das anging?
    Bestimmt nicht, er wollte nun nicht gleich aufgeben weshalb er erneut versuchte jemanden zu finden, als er plötzlich einen Baum entdeckte, ein wunderschöner Baum, er konnte sich einfach nicht überwinden daran zu pinkeln. Weshalb er sich auch gleich dahin bewegte und sein Bein hob, hier würde sein Revier ab nun sein, die Wildnis, wie es jeder haben wollte.
    Unbedingt darum kämpfen würde er nicht, aber so in etwa versuchen, wenigstens den Baum für sich zu erkämpfen.

    Hier war es sehr schön schattig, plötzlich erschnupperte der Rüde ein weiteres Tier, es schien nicht gerade ein Hund zu sein, eher ein Wolf oder so, um genau zu sein, war er nur einmal in seinem Leben einem Wolf begegnet, und dies war im Zoo wohin er mit kommen durfte, er war noch ein kleiner Welpe gewesen, süß und putzig, es war klar das es nicht für immer so bleiben würde.
    Gespannt sass er sich zu dem Baum hin, und blickte in die richtung, von welcher der Geruch kam.


[Im Wald, kann nun von Skalli angespielt werden]

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Danger
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Geschlecht : Rüde
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BeitragThema: Re: Die Flucht   Mo 27 Jun 2011, 10:14

Er war fertig mit dieser Welt, erst verlor er seine Menschen, dann auch die anderen Menschen und jetzt hatte auch noch Arazoa angst vor ihm. Warum machte er alles nur falsch? Eigentlich sollte eines dieser riesigen Teile ihn schlichtweg platt machen...
Mit gesenktem Kopf lief er neben Arazoa her, die Rute zwischen die Beine geklemmt, als sie unter dem Zaun verschwand, stellten seine Ohren sich kurz aufmerksam auf und Danger beobachtete, wie sie auf der anderen Seite wieder rauskam.
Als sie nach ihm rief, pendelte seine Rute leicht hin und her, und auch er kroch unter dem Loch durch, indem er sich flach auf dem Boden drückte und unten drunter durch robbte.
Das leben war einfach nicht fair.
Vor Arazoa dann, setzte er sich hin, winselte leise und seine Rute wischte leicht über den Boden.

"Es... ist mir nicht leicht gefallen, glaub mir bitte. Aber ich hatte angst, angst das Du da wieder rein läufst und getötet wirst. Deine Mama hätte das bestimmt nicht gewollt..."

versuchte er ihr mit seiner leisen stimme, beinahe im Flüsterton, zu erklären. Er hatte nie gewollt, das irgendwer angst vor ihm hatte, und es bereitete ihm wirklich starke Probleme, wenn das der Fall war.
So hatten ihn seine Menschen nicht erzogen, andere Hunde anknurren war ungehorsam und wurde nicht geduldet. Wenn er knurrte oder böse auf andere Hunde oder überhaupt auf andere Lebewesen reagierte, wurde er meistens mit einem unangenehmen Ruck an der Leine zurecht gewiesen oder bekam im schlimmsten Fall einen klaps auf die Schnauze.

"Weißt du, ich bin kein Straßenhund, ich habe Menschen die ich wieder finden möchte, und ich bin das hier alles einfach nicht gewohnt. Ich war noch nie weg von ihnen, seit ich denken kann, lebe ich bei ihnen, sie sind die, die mich Füttern, die mir geborgenheit und Sicherheit vermitteln und bei denen ich mich wohl fühle. Sie sind meine Alphas und sie bestimmen, wie ich mich verhalte. Aber diese ganzen, mir völlig Fremden Situationen... ich weiß nicht was ich machen sollte. Glaub mir, ich weiß das es keine Entschuldigung für mein Verhalten gibt, und ich werde es mir auch selber nicht verzeihen, die angeknurrt und eingeschütert zu haben, das wollte ich nicht und es tut mir leid, unglaublich leid..."

Anfangs war seine Stimme deutlich hörbar und in normaler Lautstärke gewesen, doch bei jedem Satz war der Rüde leiser geworden, sein Blick war gesenkt, kurz blickte er der Welpin in die Augen, als er geendet hatte, seine Rute rührte sich nicht mehr und seine Körperhaltung zeugte von seinem Unwohlsein und der angst, die er durch all die neuen und unbekannten Eindrücke hatte.


[Bei Arazoa / Hinter dem Zaun]

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Arazoa
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BeitragThema: Re: Die Flucht   Do 30 Jun 2011, 19:21

Arazoas Augen waren immer noch größer als sonst, die Hilflosigkeit wollte nicht aus ihnen weichen. Sie starrte ihren persönlichen Beschützer- Engel an, bis er vor ihr saß, Traurigkeit in den Augen. Sie wich einen Schritt zurück, die Rute leicht eingeklemmt. Sein Winseln ließ ihr Herz erstarren, dennoch wollte die leise Angst in ihr nicht verschwinden. Eine leise Stimme flüsterte ihr zu, dass ihr persönlicher Beschützer- Engel sie angeknurrt hatte, und das machte ihr Angst.
Leicht, ganz leicht bloß stellten sich ihre Ohren auf, als Danger sprach, dennoch wollte sie nicht zu viel Interesse zeigen, immerhin war sie ein bisschen böse und verängstigt wegen ihm!
Sie lauschte ihm, der ganze Körper war so angespannt dass sie leicht erzitterte. Es tat ihm leid. Und er hatte bloß Angst um sie gehabt! Unsicher sah sie ihn an, Angst in den Augen.

„Versprochen, dass du eigentlich nur Angst um mich hattest?“

Sie wagte sich nicht näher an ihn heran, dennoch reckte sie sich gaaaaaanz lang, so dass sie den persönlichen Beschützer- Engeln anhauchen konnte und beinahe seine Barthärchen erreichte. Ihr ganzer Körper zitterte vor Anspannung, die Augen starrten konzentriert auf die schwarze Nase des Rüden. Ihr ganzer Körper war so lang gestreckt wie es nur ging, die Rute stand gerade nach hinten ab und sie wäre beinahe nach vorne gekippt, hätte sie nicht schnell einen leichten Ausfallschritt gemacht. Mist, nun war sie doch etwas näher an dem bösen Knurr- Hund. Na ja, andererseits war er ja nun auch ihr ganz persönlicher Beschützer- Engel. Also war es eigentlich nicht schlimm.
Ganz versunken in ihren Gedanken hielt Arazoa diese Haltung, kippte erst nach vorne als Danger ihre Konzentration mit weiteren Worten zerstörte. Durch den Schwung den ihr angespannter Körper bekommen hatte fiel sie nach vorne, konnte sich dieses Mal nicht mit einem Ausfallschritt retten. Sie flog nach vorne, machte eine halbe Rolle und lag anschließend auf dem Rücken vor Danger, starrte ihn von unten mit riesenhaften Augen an, die Vorderläufe lagen geknickt an ihrer Brust an.

„aber… aber duuuu.. wirst mich doch nicht alleine lassen? Bitte!! Versprich mir, dass du nicht gehst!! Du darfst mich nicht allein lassen!! Bitteeee!!”

Ihre Stimme wuirde schrill. Plötzlich hatte sie nicht Angst er könne sie anknurren, sondern dass er gehen würde. Danger durfte nicht gehen. Er durfte sie niiie alleine lassen.

„Bitte!”

Sie reckte den Kopf nach oben um ihn anzustoßen, sah ihn flehend an.



[bei Danger - ungefähr beim Zaun - hat Angst dass er geht]

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Danger
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BeitragThema: Re: Die Flucht   Fr 01 Jul 2011, 08:24

    Ihr kindliche und quietschende Stimme hallte in seinen Ohren wieder. Irgendwie hatte er die Kleine in sein Herz geschlossen, wenn er auch bislang nur Probleme mit ihr hatte und sie noch gar nicht so lange kannte.
    Ein lautloses Seufzen entkam der Kehle des Rüden, dann leckte er Arazoa über die beruhigend über die kleine Schnauze

    "Ich lasse dich nicht alleine, keine angst..."


    flüsterte er schon beinahe und seine Rute klopfte leicht auf den Boden. Dennoch sollten sie von hier weg, sie waren hier nicht mehr sicher, am besten sie würden zum Wald laufen, vielleicht waren da ja sogar seine Menschen und würden Arazoa und ihm helfen...

    "Aber, wir müssen hier jetzt weg, ich weiß auch schon, wo diese schrecklichen Dinger nicht sind, komm mit, aber bleib in meiner Nähe, hier ist es gefährlich."


    Und so stupste er die kleine helle Hündin an, damit sie aufstand und ihm folgte. Der Weg bis zur Straße würde etwas dauern, vor allem mit der kleinen Welpin im Anhang, sie mussten ja erst mal diesen Sandweg passieren. Der trockene Sand wirbelte bei jedem Schritt von Danger leicht in die Luft was zur Folge hatte, das er leicht die Nase kräuselte, als er etwas von dem Sand ab bekam. Ein leises Niesen verließ seine Nase ehe er nochmal stoppte, sich einmal kräftig Schüttelte und Arazoa nochmals musterte

    "Hör mir bitte genau zu, Arazoa. Da hinten kommt schwarze Erde, die ist Gefährlich, da sind Menschen mit seltsamen Körpern die sie Tauschen können, ich weiß nicht ganz genau was das ist, aber damit kommen sie sehr schnell von einem Ort zu einem anderen, ich bin oft dabei gewesen. Jedenfalls, diese Dinger sind sehr Laut, sie knurren und sie würden uns töten wenn sie uns erwischen, ich bin mir sicher, die Menschen können sie in dem Fall nicht steuern oder so... Du musst ganz dicht bei mir bleiben und ja keinen Falschen Schritt machen, wenn wir da angekommen sind, ja?"

    Er setzte sich hin, Arazoa sollte sich das alles in Ruhe durch ihren kleinen Kopf gehen lassen, damit sie auch alles verstand was er ihr gerade erzählt hatte. Er würde es sich nie verzeihen, wenn der kleinen jetzt etwas zustoßen würde, und Kisha würde das auch nicht tun...
    Er leckte sich einmal über seine Lef[zen und legte denn Kopf dann leicht schief wobei er Arazoa nicht aus den Augen lies. Irgendwie war es ja seltsam, das er nicht wirklich viel Größer war, als die Welpin selbst. Er war sich jetzt schon sicher, irgendwann würde sie ihn überragen...


[cente][Arazoa / erst vor der Müllhalde, läuft dann Richtung Straße / spricht mit Zoa][/center]

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BeitragThema: Re: Die Flucht   Fr 01 Jul 2011, 10:18

    Da ihm die Müllhalde zu langweilig geworden war, und er sowohl Aida als auch Kisha aus den Augen verloren hatte, streunte der junge Golden Retriever Rüde nun im Wald umher. Er war nun schon ein paar Tage hier und hatte festgestellt, dass das Leben im Wald um einiges leichter war. Es gab kleine Tiere wie Kaninchen und Mäuse die man fangen konnte und kaum Menschen waren hier zu sehen, außerdem versuchte niemand ihn gefangen zu nehmen.
    Was wollte man also mehr? Okay, er gab ja zu das ihm sowohl seine Welpen, als auch Kisha und Aida fehlten, aber was sollte er machen? Aida war wohl irgendwie mit den Menschen mit gegangen, da war er sich nicht ganz sicher, aber Kisha... die hatte er schlichtweg verloren, vielleicht hätte er sich mehr in ihrer Nähe aufhalten sollen.
    Durch ein Geräusch wurde der helle Rüde in seinen Gedanken unterbrochen und stellte die Ohren aufmerksam auf. Da war doch etwas gewesen?! Die Rute hoch getragen trabte er durch das dichte Unterholz des Waldes und erblickte in nicht all zu großer Entfernung drei Hunde... oder sowas in der Art. Zwei waren relativ groß, der dritte - schwarze - war da schon kleiner.
    Er senkte den Kopf leicht, die Rute war nach hinten durchgestreckt und er pirschte sich - wie Jagdhunde das so machten - an die kleine Gruppe an.
    Dann erklang ein Bellen aus seiner Kehle, wobei er das Fell leicht aufgestellt hatte, was bei seiner Felllänge aber nicht auffiel. Knurren tat er nicht, immerhin wusste er nicht, wer diese Fremden waren. Aber einer von ihnen sah sehr seltsam aus. Seine Rute pendelte dennoch leicht über seinem Rücken gekringelt hin und her während der Rüde leicht hechelte.


[Erst alleine / Entdeckt dann Rex, Pilika und Yoda]
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Krankheiten : vermisst ihre Mama

BeitragThema: Re: Die Flucht   Fr 01 Jul 2011, 22:39

Arazoa legte den Kopf ein wenig schief, betrachtete den Rüden von schräg unten. Immer noch lag eine flehender Ausdruck in ihren Augen, dennoch bettelte sie nun nicht mehr. Sie betrachtete Danger einige Augenblick lang stumm, doch als er sprach zuckten ihre Ohren. Ihre Aufmerksamkeit wurde immer und immer wieder allein durch seine Stimme geweckt, ob sie es wollte oder nicht, war egal. Er würde sie nicht alleine lassen… Wie Feuer brannten diese Worte in ihrem Herzen, das leichte Klopfen das der Rüde mit seiner Rute auf dem Boden erzeugte ließ sie beinahe lächeln. Ganz, ganz sanft schlug sie ihm ihre Pfote ins Gesicht. Ihr Lauf war durchgestreckt, ihre Fußballen berührten die Unterseite von Dangers Gesicht. Sie streckte sich, läcelte ihn mit ihrem lieben Welpen- Lächeln an.

„Danke..” flüsterte sie, dann sah sie ihn abermals von schräg unten an, lauschte seinen Worten. „Aber müssen wir nicht auf meine Mami warten..?“

Ihre Stimme klang ehrlich erstaunt, ihre Augen waren groß und rund, fragend, dennoch drehte sie sich auf den Bauch und stand dann auf. Sie schüttelte sich, lächelte ihren persönlichen Beschützer- Engel an, dann folgte sie ihm. Sie hörte sein Niesen, konnte allerdings weder ein Kommentar dazu abgeben, noch lachen, da es in ihrer eigenen Nase ebenfalls kitzelte, durch die kleinen Staubwölkchen die sie beim Gehen aufwirbelten. Es begann mit einem sanften kitzeln im hinteren Rachen Bereich und wandelte sich zu einem etwas gröberen Kitzeln auf ihrer Zunge. Sie kräuselte die Nase, hielt den Atem an und nieste verhalten. Es machte bloß leise ‚Pfmpf!‘, und mehr Geräusche verursachte sie nicht.
Sie musterte Danger, der abermals saß und sie betrachtete, ließ sich seine Worte nochmal durch den Kopf gehen. Sie musste also bei ihm bleiben, durfte keinen falschen Schritt machen.
Abenteuer vorraus!
Sie blickte den Rüden Ernst an, starrte dann kurz auf den Boden.

„Verstanden.. Ich bleibe ganz dicht bei dir, mache keinen falschen Schritt und passe auf die wechselnden Körper auf!“

Sie grinste ihm kurz zu, dann machte sie einen leichten Sprung zur Seite.

„Können wir los?`”

Vergessen all die Ängste und all die Sorgen. Vergessen alle Gedanken um ihre Mama und das was alles passieren konnte. Vergessen war einfach alles. So wie Welpen nun mal vergessen wenn ein Abenteuer auf sie zu kommt, so vergaß auch Arazoa. Vergeben und vergessen, so wie nur Welpen es können. Doch. Ein Gedanke. Kurz und leuchtend, aber klar.

"Glaubst du mein Papi denkt an mich und vermisst mich?"

ein unsicherer Ausdruck erschien abermals in ihren Augen. Es tat weh. Ihr Papi war weg, und dachte vielleicht auch gar nicht mehr an sie!


[bei Danger , Richtung Straße]

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BeitragThema: Re: Die Flucht   Sa 09 Jul 2011, 23:03

Anscheinend hatte sie verstanden. Kurz nachdem sie zu ende gesprochen hatte, kam auch schon die nächste Frage und jegliche Scheu und Angst schien vergessen zu sein. Na ja, ihm war das so sowieso lieber.
Dann kam ihre nächste Frage und warf den Rüden kurz aus der Bahn. Er kannte ihren Vater nicht, was sollte er ihr also sagen? Dachten Hundeväter überhaupt an ihren Nachwuchs? Oder vergasen sie ihn nach der Zeugung einfach? In einem festen Rudel sicher nicht, aber in dieser seltsamen Konstellation die sich auf der Müllhalde gebildet hatte?

"Ich... weiß es nicht... vielleicht.."


gab er leicht nachdenklich klingend von sich, sprach aber nicht sonderlich laut, was bei seinem Unsicheren Charakter aber üblich war.
Dann hob Danger den Kopf wieder, stupste Arazoa zuvor noch an, damit sie leicht zur Seite stolperte und richtete seine Aufmerksamkeit nach vorne.
Allein der Weg bis zur Straße bot so viele Gefahren. So viele Dinge die das Interesse der jungen Hündin wecken und sie unvorsichtig werden lassen konnte. Wobei, war Arazoa denn eigentlich jemals vorsichtig? Er wusste es nicht.
Er atmete einmal tief durch, schüttelte seinen Pelz nochmal kräftig und schritt dann voran, immer dem stechenden Geruch nach Abgasen entgegen. So würden sie ohnehin zur Straße finden und liefen nicht Gefahr, sich doch irgendwo zu verlaufen. Zumindest ein gutes hatten diese seltsamen, Menschlichen, Körper... sie stanken so sehr, das man sie locker fand.
Er blickte sich nochmals um, dann beschleunigte er sein Schritt Tempo etwas um schneller da zu sein. Sie sollten sich lieber beeilen weg von der schwarzen Erde zu sein, bevor es dunkel wurde und die Sonne verschwand, sonst wäre es sicher gefährlich. Nachts hatten seine Besitzer ihn nie von der Leine gelassen, und sie hatten ihn immer nur dann an der Leine gehabt, wenn Gefahr drohte oder andere, Fremde, Hunde auf sie zugekommen waren...


[Arazoa / weg zur Straße]

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BeitragThema: Re: Die Flucht   Mo 11 Jul 2011, 10:33

Rex sah das fremde hundeähnliche Wesen an. Er fragte sich noch immer, was Pilaka für ein Tier war, denn ein Hund war sie ganz sicherlich nicht.
"Was bist du für ein Wesen?"
fragte der Rüde und sah das Tier weiterhin an. Für ihn war Pilaka einfach nur ein komisches Vieh und eigentlich wollte er nicht wirklich etwas mit ihr zu tun haben. Ihm reichte Yoda, als begleiter.
Als Pilaka, dann versuchte zu sprechen, musste sich Rex einen Seufzer verkneifen, da der Rüde es einfach nur erbärmlich fand, wenn ein Tier nicht mal richtig sprechen konnte. Der Rüde versuchte zwar sich nichts anmerkn zu lassen, jedoch wusste er nicht ob ihm dies gelang. Yoda würde ganz sicher merken, dass Rex versuchte etwas zu verbergen, da der Rottweiler den Staffordshire Bullterrier ja auch schon länger kannte, doch war er sich nicht sicher ob Pilaka etwas merken würde.
"Wie heißt du eigentlich?"
wollte der schwarze Rüde noch von dem hundeähnlichen Wesen wissen.
Rex roch plötzlich einen weiteren Hund. Der Rüde drehte sich herum und sah einen Golden Retriver an.
Noch einer?
fragte sich der Rüde und seufzte deutlich hörbar.
"Was willst du?"
fragte Rex den fremden Hund, mit einem hörbar genervten Ton in der Stimme. Eigentlich rechte Rex, die Bekanntschaft mit Yoda und dem hundeähnlichen Tier vollkommen, da hätte es nach seiner Ansicht nicht noch ein dritter Hund sein müssen.

[Bei Yoda, Trouble und Pilaka]
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BeitragThema: Re: Die Flucht   Di 12 Jul 2011, 20:58


Geräusche, Geräusche. Pilika verstand nicht was die wollten. Wieso taten sie das?
Sie riss die Augen weiter auf, wie im Scheck, aber dennoch ergaben die Worte kaum einen Sinn.
Du du du ... dieses Wort wiederholte sich. Das amüsierte die graue Fähe ungemein, weshalb ihre Lefzen sich zu einem Grinsen verzogen, was jedoch mehr einer Fratze ähnelte als einem freundlichen Wolfsgesicht.
Pilika wusste ja auch nicht dass sie seltsam war. Sie fand eher alles andere seltsam. Sie wusste dass sie Pilika war. Und Pilika war eben kein Baum. So viel wusste sie auch.
"Deine Hilfe uns brauchen.", erklang wieder ihre Stimme. Wieder nur das rezitieren von Lauten welche die Hunde benutzt hatten. Das Spiel machte ihr sichtlich Spaß, auch wenn Pilika immer noch recht steif wirkte.
Kein Rutenwedeln.. bis auf ein paar mechanische Bewegungen hoch und runter.

Sie blieb sitzen auch wenn ihr Kopf anfing von alleine hin und her zu wackeln. Wie ein Mensch der etwas verneint. Doch Pilika selbst merkte eigentlich gar nicht wirklich was sie da tat.
Sie überlegte kurz. Vielleicht sollte sie sagen dass sie ein Pilika ist ... immerhin schienen diese Dinger so wie ihre Mutter zu sein. Ihre Mutter war so ähnlich gewesen und die anderen Wesen die bei ihr waren. Früher ... auch wenn Pilika sich nur noch an ihre Mutter erinnerte, was allein für sich schon ein großes Wunder war.

"Pilika. Ich. Du. Pilika.". plapperte sie, ohne sich auch nur im geringsten Bewusst zu sein, dass sie tatsächlich einen Volltreffer gelandet hatte. Immerhin kam es selten vor dass sie passende Antworten auf gestellte Fragen gab. Oder überhaupt Antworten gab.



[bei Yoda und Rex - im Wald]

Rex, es heißt Pilika. Mit einem i Wink
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Juna

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Alter : 12 Wochen
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Geschlecht : Rüde
Krankheiten : keine

BeitragThema: Re: Die Flucht   Di 12 Jul 2011, 21:14


Nach Junas Meinung irrte er schon JAHRE umher. Ja, es waren eindeutig Jahre. Er fühlte sich völlig ausgehungert und so müde. So ganz müde und erschöpft, dass er keinen Schritt weiter machen konnte.
Der Welpe konnte ja nicht wissen dass die Höhle gar nicht soo weit weg war. Aber eben nicht in der Nähe. Er konnte nichtmal sagen wie lang genau er schon gewandert war.
Er wusste nur es reichte.

Winselnd rollte er sich im Gras zusammen.
"Mamaaa. Wo bist duuu Mamaaaa. Hilfe! HILFE! Ich hab Hunger. Ich will in die Höhle und zurück und schlafen will ich ich mag nicht mehr." Solche Worte winselte der Winzling so laut und herzerweichend wie ein Welpe eben nur winseln konnte.
Erschöpft fielen ihm aber schlussendlich die Augen zu und der Welpe wanderte in einen unruhigen Schlaf.
Und es war sehr kalt ... zumindest kam es ihm unglaublich kalt vor und er fror. Na, wie lange das noch gut gehen würde?



[allein im Wald - nicht sehr weit von Yoda, Rex und Pilika]
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Yoda
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BeitragThema: Re: Die Flucht   So 17 Jul 2011, 13:53

    Gerade unterhielten die zwei Hunde - und der Wolf sich miteinander. Na ja, zumindest versuchten sie es... Erklang nicht weit weg von den dreien ein Bellen hinter ihnen.
    Kurz zuckte der Große zusammen, ehe er sich zu dem Verursacher der Laute wand.
    Nicht all zu weit von ihnen entfernt stand ein Hund welcher sie anbellte. Doch konnte Yoda nicht genau feststellen, was noch wer dieser Hund war. Doch bevor der Rottweiler Mischlingsrüde zu Worte kommen konnte wurden ihm auch schon die Worte von Rex aus dem Mund genommen. Er hatte eigentlich auch vor gehabt, gerade den fremden Hund zu fragen, was er wollte. Vielleicht etwas anders als sein ´Freund´ oder was auch immer die beiden waren...

    Also wand Yoda seinen Blick wieder zu dem Hundeartigen Ding vor ihnen. Zumindest hatte er es vor als plötzlich ein winseln an sein Ohr klang, verwirrt blickte er sich um. Wo kam das denn her? Kurz wand er seinen Blick zu Rex. Er musste einfach wissen woher dieses Winseln kam, aber von diesem kam es nicht... Nein!
    Und von dem Hund der sie anbellte? Nein, der bellte und hatte doch keinen Grund zu winseln, außerdem hörte sich das winseln an, wie das Winseln eines Welpens, oder?

    "Rex ich bin gleich wieder da!"

    Meinte er knapp. Und noch bevor Rex antworten konnte hatte der Rottweiler sich von diesem abgewandt und folgte dem Winseln. Kurze Zeit später - ein paar Minuten - stand er auch schon vor dem Wolfswelpen. Verwirrt musterte Yoda diesen, ein Welpe? Wo waren denn seine Eltern? Warum war er alleine und was machte er hier im Wald?

    "Alles okey?"

    Seine Stimme klang freundlich und keinesfalls bedrohlich, eher mitleidig. Ein armer kleiner Welpe ganz alleine.... Erinnerte ihm irgendwie an jemanden...
    Die Frage war dumm, konnte Yoda sich doch schon denken dass der Welpe nicht freiwillig so alleine zusammengekauert in der Wiese liegen würde und winselte. Wo waren seine Eltern oder besser gesagt seine Mutter..?


[Erst bei Pillika, Trouble und Rex, dann bei Juna]

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Rex
Der einsame Kämpfer
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Alter : 3 1/2
Rasse : Staffordshire Bullterrier
Geschlecht : Rüde
Krankheiten : Nein

BeitragThema: Re: Die Flucht   So 17 Jul 2011, 17:20

Rex sah Pilika an, als sie sprach.
"Was soll ich sein? Ein Pilika?"
fragte der Rüde sehr verwirrt.
"Nein, ich bin kein Pilika, was auch immer das sein soll, warscheinlich ist das eher dein Name, du komisches Wesen, aber ich heiße wie du wissen müsstest Rex und ich bin ein Staffordshire Bullterrier."
sagte der Rüde noch und sah Pilika dann zum wiederholten male genau an.

Der Staffordshire Bullterrier hörte das Wimmern, zwar, jedoch machte er sich nicht wirklich etwas daraus, da er Welpen eigentlich genau so wenig wie andere Hunde leiden konnte, Yoda war da eine verdammt große Ausnahme und auch Pilika, jedoch war sie aus Rex´ Sicht einfach zu merkwürdig um sie anzugreifen.
Als Yoda dann aber sagte, er würde gleich wieder kommen, nickte Rex kurz.
"Dann geh, wenn du den Kleinen nicht allein lassen kannst...."
meinte der schwarze Rüde kurz und sah Yoda nach, wie der verschwand.
Ich hoffe nur, er bringt den Welpen nicht mit
dachte sich Rex noch im Stillen bevor der wieder zu Pilika sah.
Der Rüde sagte jedoch nichts mehr, zu dem Wolf, jedoch wusste Rex nicht, dass das hundeähnliche Wesen vor ihm ein Wolf war.


[Erst noch bei Yoda und Pilika, dann nur noch bei Pilika]
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BeitragThema: Re: Die Flucht   Mo 18 Jul 2011, 07:21

    Verwirrt hatte er dem Schauspiel gefolgt, welches sich ihm geboten hatte, dann allerdings, hatte einer der Hunde ihn bemerkt und sprach ihn an.
    Mit leicht geduckter Haltung näherte sich Trouble der kleinen Gruppe und blieb ein paar Schritte vor ihnen stehen.

    "Mein Name lautet Trouble und ihr seid?"

    Die Rute pendelte leicht hin und her, während der blonde Rüde in der Luft schnupperte. Der Große war weg gegangen, blieben also noch der Schwarze und die Graue.
    Irgendwie sah die Hündin seltsam aus, sie roch auch irgendwie anders. Aber er wusste nicht genau, nach was. Dieser Geruch war ihm hier im Wald nun schon öfter aufgefallen, doch er hatte nie die Träger dieses Duftes gesehen. Und jetzt stand einer vor ihm. Irgendwie wusste er auch nicht. Der Retriever Rüde legte den Kopf leicht schief, hatte seine Kippohren nach vorne gerichtet und seine Rute, welche gekringelt über seinem Rücken ruhte, pendelte leicht hin und her, während der Wind sein Fell durcheinander brachte.

    "Du bist ein seltsamer Hund."

    meinte er dann an Pilika gewand, musterte sie etwas genauer und ging ein paar Schritte auf die Fremde zu. Wer auch immer sie war, sie war seltsam, das Gespräch zwischen der Wölfin und Rex hatte er ja nicht mitbekommen und selbst wenn, wäre es zweifelhaft, ob Trouble gemerkt hätte, dass sie kein Hund ist.


[Bei Pilika und Rex / Wald]
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Arazoa
Big Issue
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Alter : 4 Monate
Rasse : Mischling
Geschlecht : Hündin
Krankheiten : vermisst ihre Mama

BeitragThema: Re: Die Flucht   Mo 18 Jul 2011, 18:23

Komisch, wirklich sehr komisch dass alles ignoriert wurde, außer ihre Frage die ihren Papa betraf. Danger ignorierte wirklich alles. Aber egal. Wirklich, das war egal. Mit aufgerichteten Ohren lauschte Arazoa dem, was der ältere Rüde dazu sagte. ‚Ich … weiß es nicht.. vielleicht‘ na toll. Sehr hilfreich. Unwillig verzog die junge Hündin die Lefzen und gab ein leises murren von sich, dann blickte sie hinauf zu Danger, blickte ihn mit schief gelegtem Kopf an. Er stieß sie an, und sie stolperte einige Schritte zur Seite, so wie er es vermutlich beabsichtigt hatte. Es war so aufregend hier zu sein, es gab so viel zu sehen…
Als Arazoa hörte, wie etwas durch das Loch rutsche, riss sie den Kopf herum, sah wie Kiska auftauchte. Hinter dem Zaun stand ihre Mama, die Augen Schreck geweitet. Direkt dahinter war… ein Monster !!
Erschrocken quietschte Arazoa auf, machte einen Satz in die Richtung ihrer Mutter, doch sie schaffte es nicht. Der schwarze Riese tobte weiter, hörte nicht auf, auch nicht als ihre Mama im Weg war.
Weg. Für immer weg. Ein Ende ohne neuen Anfang. Ein Abschied. Für immer. Vielleicht.

„Mamaaaaaaa..”

Ein Schrei in die Unendlichkeit. So viel Schmerz lag in dem Schrei der jungen Hündin, so viel Angst und Sorge. Ihr Ruf war laut und durchdringend, so laut und so schrill. So erschütternd… Es tat so weh, es tat so weh. Sie rief nach ihrer Mama, wollte laufen, doch sie konnte sich nicht rühren. Ein lautes und hohes Quietschen drang aus ihrer Kehle, abermals so erschütternd. Sie rief nach ihrer Mama, bis ihre Stimme immer leiser und erstickter wurde. Sie flüsterte immer und immer wieder das Wort, immer und immer wieder flüsterte sie ‚Mama‘ . Autsch. Sie war weg. Vielleicht. Wie hoch war die Chance das zu überleben? Nicht hoch. Vergessen war der Gedanke an ihren Papa. Alles war vergessen.

„Danger.. meine Mama..”

Ein Schluchzer drang aus ihrer Kehle, Tränen brannten in ihren Augen. Sie drehte sich zu dem Rüden, sah ihn an. Ihre Augen glänzten, waren ängstlich und panisch geweitet.
Ihre Mama, ihre Mama war weg. Wegen den bösen Monstern! Arazoa stolperte nach vorne, fiel gegen Danger und presste sich an ihn. Leises Winseln erklang aus ihrer Kehle, ihr Körper bebte und zitterte.

„Danger.. meine Mama”

Flüsterte sie leise. Sie war so müde und so entkräftet. Und plötzlich tat alles so weh. Sie hatte Angst. Sie hatte s schreckliche Angst!


[ panisch - zittert - hat Angst - bei Danger ]

•••••••••••

Einzelcharakter von Arazoa :>

danke Danger <3
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Juna

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Alter : 12 Wochen
Rasse : Wolf
Geschlecht : Rüde
Krankheiten : keine

BeitragThema: Re: Die Flucht   Mo 18 Jul 2011, 22:07


Juna war so müde, dass er in seinem kurzen Schlaf nicht einmal träumte.
Doch um so mehr schreckte er auf, als er plötzlich eine tiefe Stimme hörte und ein fremder Geruch ihm in die Nase stach. Es war nicht Mama. Und auch keines seiner Geschwister.
Erschrocken öffnete der Welpe die Augen und erblickte verschwommen ein großes Etwas.
Instinktiv kroch er rückwärts und versuchte sich zu verstecken, was aber mehr schlecht als recht gelang.

"Du bist aber nicht meine Mama. Wirst du mich Fressen?"
Naiv wie er war sah er den Hund mit großen Augen an. Juna zitterte immer noch vor Angst und Hunger und der leichten Kälte der Luft.



[im Wald mit Yoda]
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Spielleitung

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Alter : unendlich
Rasse : unbestimmt
Geschlecht : unbestimmt
Krankheiten : ..alle

BeitragThema: Re: Die Flucht   Mo 18 Jul 2011, 22:51

    Mit aller Kraft hatte die junge Hündin ihren Sohn in Sicherheit gebracht, hoffte, das er nicht zu ihr zurück laufen, sondern seiner Schwester und Danger folgen würde.
    Schon kurz darauf hörte sie einen tobenden Lärm hinter sich, Ohrenbetäubend laut und jegliches Geräusch im Keim erstickend. Mit schock geweiteten Augen sah Kisha dem Monstrum entgegen, konnte sich nicht mehr bewegen, als sie auch schon von der schweren Maschine überrollt wurde.
    Kurz bevor das Schwarze Menschending über sie fuhr, sah sie nochmal ihre Welpen, Arazoa, Kiska. Sie sah Yoda, Trouble, Aida. Alle die, die sie so lieb gewonnen hatte. Und nun würde sie sie nie wieder sehen.
    Als die Maschinen über Kishas regungslosen Körper hinweg fuhr, bemerkte ein Arbeiter der den kleinkram aufsammelte die Hündin am Boden liegen. Erst leicht geschockt, besann er sich dann doch, und eilte zu der Hündin. Sanft strich er über das weiche Fell, wagte es nicht sie zu bewegen, und plötzlich klopfte die Rute der Hündin leicht gegen den Boden.

    Kisha wusste nicht was es war, ihre Lieder waren zu schwer um sich zu heben, und doch fuhr etwas ganz sanft über ihren schmerzenden Körper und brachte sie dazu, mit der Rute zu wedeln, selbst wenn es ihr schwer fiel. Der Mann rief einen Kollegen zu sich, der die Hündin vorsichtig vom Boden aufhob und mit ihr zu einer etwas kleineren Maschine lief, sie dort vorsichtig ablegte und dann selber einstieg, um weg zu fahren.
    Das Schauspiel blieb ungesehen von den Hunden hinter dem Zaun, die schwere Maschine blockierte die Sicht auf die Hündin.
    Bevor Arazoa, Danger und Kiska sehen würden, was mit Kisha passiert war, oder das ihr Körper nicht an der Stelle lag, an der sie überfahren worden war, wären sie bereits weiter gelaufen, was auch besser für die beiden Welpen war.
    Der Mann fuhr die verletzte Hündin zu einem Tierarzt der glücklicherweise feststellte, das die Verletzungen nur oberflächlich waren, und Kisha lediglich in einem Schockzustand war, aber wieder auf die Beine kommen würde, und dann über das Tierheim an ein neues Zuhause vermittelt werden konnte. Gleichzeitig fiel ihm das Gesäuge der Hündin auf, was von Welpen zeugte. Anscheinend würden wieder Welpen ihre Mutter auf der Straße verlieren und daran sterben... so dachte der Tierarzt zumindest


Kiska, Arazoa und Danger denken, Kisha ist tot. Sie haben nichts von dem Schauspiel mitbekommen.

•••••••••••

Achtung! Keine PNs an diesen Account schicken, da sie nicht beantwortet werden.
Bei Fragen und Problemen bitte an Arazoa, Danger oder Yoda wenden!
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Yoda
Tollpatsch
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Alter : 5 Sommer alt
Rasse : Rottweiler Mischling
Geschlecht : Rüde
Krankheiten : Keine

BeitragThema: Re: Die Flucht   Di 19 Jul 2011, 12:22

    Auf seine Fragen hinweg bekam der Rottweiler Rüde keine Antwort, auch gut.
    Das kleine Etwas vor ihm zitterte am gesamten Leib und schien Angst vor den Großen zu haben. Leicht legte Yoda seinen Kopf schief, verstand er doch nicht weshalb der Welpe Angst hatte. Lag es etwa daran das er größer war? Das er fremd war oder doch an etwas vollkommen anderen? Er war doch freundlich zu dem Etwas gewesen, was gab es also für einen Grund für diesem Angst zu haben?

    Die Stimme des Welpen riss Yoda aus seinen wirren Gedanken, kurz schüttelte er seinen Kopf. Was nicht dem kleinen galt sondern viel eher dazu gedacht war um seine Gedanken zu verwerfen, wieder ordnen zu können oder zumindest nicht mehr darüber nachzudenken, weshalb der kleine Angst hatte...

    "Ich will dich nicht fressen!"

    Erklang die Stimme erneut mit einem freundlichen Ton. Um den Welpen zu zeigen das er nichts böses wollte, legte Yoda sich auch langsam vor ihm auf den Boden, seine Rute pendelte leicht im Gras hin und her und seine Ohren waren aufmerksam nach vorne gestellt.
    Der Welpe war interessant... Irgendwie... Irgendetwas schien an ihm anders zu sein, er roch nicht wie ein Hund, aber.... aber er sah aus wie einer.

    "Hast Du dich verlaufen?"

    Bei der Frage legte er seinen Kopf leicht schief und musterte das kleine etwas vor ihm nochmal genauer.


{ Bei Juna }

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BeitragThema: Re: Die Flucht   Di 19 Jul 2011, 12:43


Pilika hatte den dritten Hund erst bemerkt, als er fast direkt vor ihr stand. Und das der andere Hund gegangen war, hatte sie schon längst vergessen.
Mit anderen Worten. Für Pilika gab es keinen Unterschied, dass nun ein anderer Hund die Stelle von Yoda eingenommen hatte. Für Pilika waren es immer noch zwei Wesen die merkwürdige Geräusche von sich gaben.
Pilika riss ihr Maul weit auf und drehte sich auf der Stelle bevor sie wieder mechanisch weiter spazierte.
"Staffel Fosch Klein selsa.", plapperte sie dabei vergnügt ohne die beiden Hunde zu beachten.



[Rex & Trouble - im Wald]
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Juna

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Alter : 12 Wochen
Rasse : Wolf
Geschlecht : Rüde
Krankheiten : keine

BeitragThema: Re: Die Flucht   Di 19 Jul 2011, 12:53


Er wollte ihn also nicht fressen. Zaghaft, aber dennoch mutig reckte er nun sein Näschen in Richtung des großen, schwarzen Etwas.
"Hast du meine Mama gesehen?", wollte Juna mit seiner piepsigen Stimme wissen.
Als der Fremde sich hinlegte, wurde der kleine Welpe nun wirklich mutig und tappste näher zu dem Hund, stolperte jedoch und fiel halb auf die schwarzen Pfoten des Großen.
"Ich hab Hunger!", verkündete er lautstark. "Weißt du wo Mama ist? Sie sagt sie kommt bald wieder.", erklärte er, wobei Juna natürlich nicht erwähnte dass dieses Bald schon sehr lange zurück liegt.




[im Wald mit Yoda]
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Rex
Der einsame Kämpfer
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Alter : 3 1/2
Rasse : Staffordshire Bullterrier
Geschlecht : Rüde
Krankheiten : Nein

BeitragThema: Re: Die Flucht   Di 19 Jul 2011, 14:08

Rex sah Trouble an.
"Nenne mich Rex. Aber was willst du hier?"
fragte er den fremden Rüden welcher sich als Trouble vorgestellt hatte.
Dann blickte er verwirrt zu Pilika als sie ein paar komische Worte durch die Luft warf.
"Was willst du?"
fragte der Staffordshire Bullterrier die Graue und blickte sie an. Den anderen Rüdden beachtete er nicht wirklich, Rex jedoch hoffte das Trouble bald wieder verschwinden würde, sonst würde der Staffordshire Bullterrier gehen, denn irgendwann waren es Rex zu viele Hunde.
Was wollen die alle hier? Mir persönlich hätte Yoda voll und ganz als Bekanntschaft gereicht, aber nein, jetzt werden es immer mehr...
Dachte sich der schwarze Rüde und seiner Kehle entrann ungewollt ein leises Knurren.
Dann aber musterte er Trouble noch mal.
Scheint ein sehr freundlicher und immer gut gelaunter Hund zu sein...
dachte sich Rex und seufzte laut.

[Bei Trouble und Pilika]
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