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Arazoa
Big Issue
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Alter : 4 Monate
Rasse : Mischling
Geschlecht : Hündin
Krankheiten : vermisst ihre Mama

BeitragThema: Auf Anfang   Do 05 Jul 2012, 17:39

Eine Woche nach dem alten Plot
- graue Wolken - kein Regen - kühl aber nicht kalt

Die Sonne schien längst nicht mehr, doch es regnete auch nicht. Es war eigentlich sehr angenehm, wenn man solche Temperaturen mochte, wie sie jetzt herrschten. Graue Wolken, kühle Luft und alles, was dazu gehörte. Einige Pfützen auf dem Boden, Regentropfen auf den Blättern der Bäume.
Arazoa hatte zwei neue Gesichter gesehen, Rex und Vicky gesehen doch momentan war sie allein. Sie mochte es. Irgendwie. Danger, Yoda und all die anderen hatte sie schon länger nicht mehr gesehen. Wieso nicht? Sie hatte keine Ahnung. Sie wusste nichts. Doch sie spürte Wut, tief in ihrem Herzen. Sie spürte die Wut. Warum hatten sie alle sie verlassen? Traurig schüttelte Arazoa ihren Kopf. Was sollte das?
Sie machte einen müden Schritt unter einen Baum, sah sich nicht um, blickte starr auf den Boden.
Was sollte das denn?

BLUE und ATILLA können jetzt einsteigen, es ist alles offen. Der kurze Post ist nur für den Anfang. Ihr könnt gerne irgendwo klären wer mit wem und alles. Wo wir sind, ist unklar. Ich schätze im Wald. Klingt gut. Also, es sind alle nahe des Waldes oder kommen da jetzt hin und dann starten wir durch!

•••••••••••

Einzelcharakter von Arazoa :>

danke Danger <3
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Rex
Der einsame Kämpfer
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Alter : 3 1/2
Rasse : Staffordshire Bullterrier
Geschlecht : Rüde
Krankheiten : Nein

BeitragThema: Re: Auf Anfang   Sa 14 Jul 2012, 16:18

Rex war bereits seit bestimmt einer Woche allein unterwegs, da sich der Rüde von Marley getrennt hatte. Jedoch hatte der schwarze Rüde, alles andere als Glück bei der Jagd und war daher etwas abgemagert und sein Fell war stumpf.
Mit einem wütenden Knurren ging er weiter und schnüffelte kurz in der Luft.
Hab ich da nicht gerade etwas zu fressen gerochen? , dachte er sich und folgte dem Geruch.
Und tatsächlich, Rex´ Geruchsinn hatte ihn nicht getäuscht, der Rüde fand nach kurzer Suche einen Kadaver, jedoch was es für ein Tier gewesen war, vermochte der schwarze Hund jetzt nicht mehr zu sagen. Rex war dies aber auch ganz egal, da ihm sein Magen sagte: ‚Friss!‘
Dies tat Rex dann auch und begann den Kadaver zu verschlingen, da der Rüde sehr hungrig war.
Als sich der Staffordshire Bullterrier dann gesättigt hatte, ging er langsam weiter.
Ihm war es recht egal, dass er allein war, da ihm Marley sowieso langsam auf die Nerven gegangen war.
Mit einem Mal roch der Rüde jedoch einen fremden Hund und blieb stehen. Kam ihm der Geruch nicht irgendwie vertraut vor, oder bildete sich Rex dies nur ein.
Der Schwarze ging dann aber weiter und folgte dabei dem Geruch, welcher zufällig aus der Richtung kam, in welche Rex sowieso wollte.

[Im Wald/ frisst Aas/ richt einen Hund und folgt dem Geruch/ in der Nähe von Arazoa]

(oot: Sry, dass es nicht so viel ist, aber mir fällt einfach nicht mehr ein... hoffe das reicht für den Anfang...)
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Atilla

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Alter : 3 Jahre
Rasse : Rottweiler
Geschlecht : männlich,kastriert

BeitragThema: Re: Auf Anfang   Sa 14 Jul 2012, 17:39

Mit vorsichtigem Schritt lief der große Rüde durch den Wald. Seit einiger Zeit hatte er nun immer wieder hier nach Futter gesucht. Und nach zuflucht. Denn Menschen wollte er zur Zeit wirklich nicht umsich haben.
Er trabte gemütlich durch den Wald, als er plötzlich etwas hörte. Es war das knacken von Ästen.
Leise schlich er vorwärts, was bei seiner größe gar nicht so einfach war. Als er einige Meter gelaufen war, sah er ein dickes Kaninchen. Er legte sich flach auf den Boden und robbte vorsichtig vorwärts. Doch vergebens. Das Kaninchen hatte ihn bemerkt und rannte los.
Mit einem leisen knurren sprinntete er los und versuchte das Kaninchen einzuholen. Doch selbst für ihn war das Kaninchen zu wenndig. Als er eine schwarfe Kurve machen wollte, rutschte er auf den Blättern aus und kam zu fall.
Mit einem knurren sah er dem Kaninchen zu wie es verschwand.
verärgert blieb er erstmal liegen. Zwar war er nicht verletzt, doch brauchte er eine Verschnaufpause.

[Im Wald/ auf jagt/ bleibt nach STurz liegen]
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Blue

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Alter : 4
Rasse : Tschechoslowakischer Wolfshund
Geschlecht : Weiblich

BeitragThema: Re: Auf Anfang   Mo 16 Jul 2012, 01:01

War das Leben zu mancher Zeit wie ein schillerndes Märchen, so hatte es zu mancher stund auch seine Schattenseiten, fraß ein bei lebendigem leibe und spuckte einen wieder aus, ehe man merkte was mit einem geschah. Dann lag man dort, benommen und verwirrt wenn man bedachte wie entfernt das vergangene, perfekte Leben war, ungläubig das es so etwas wie Perfektion überhaupt geben konnte in der Welt in der man mit einem mal zurecht kommen musste. Es war nicht falsch wenn man sagte das Blue gerade auf einer solchen Schattenseite stand und den Ausweg nicht mehr vor sich sah, es kein Licht am Ende des Tunnels gab, da der Tunnel in die Ewigkeit reichte. Sie hatte sich gedacht das es schwer werden würde wenn sie ihren letzten Besitzer verließ bevor das Tierheim davon Wind bekam das die Rassehündin noch dort war, doch das es so schwer werden würde hätte sie sich ehrlich nicht gedacht, lauerte der Tod in ihrem Leben, starben ihr die Besitzer weg. Ihre Vorbilder. Ihr Rudel.
Es machte den schönen wolfshund traurig, auch wenn sie versuchte es zu ertragen, es war nie einfach, wo sie doch als erstes gedacht hatte die Menschen würden sich ihrer annehmen. Doch sie hatte das Gegenteil erfahren und hatte sich eingestehen müssen das es naiv gewesen war und man es auf den Tod schwer hatte als streuner.
Es war wie es war, konnte all das auch nichts an ihrer Situation ändern die wenn man es mal ganz makaber sagte, beschissen war. Ihr Magen knurrte, ihr Leib war dürr und die Wut fraß sich langsam durch Herz und Seele was den Hund kaputt machte, in ihr manchmal ungeahnte Aggressionen hervorrief auf alles und jeden. Nun saß sie in einem Wald, wusste nicht vor und zurück, hatte keinen Plan wie sie an etwas essbares kam, wo ihr der Kopf gerade ganz woanders stand und sie nicht die geringste Konzentration dazu hätte sich etwas zu jagen. Gott, wenn man bedachte wie gut sie es gehabt hatte, es war traurig und es schmerzte das sie für alle nicht mehr als nur ein hund war. Ein Tier, ein Gegenstand, ohne Gefühle, ohne Gehirn.
Es war armselig wie herzlos die waren von denen es die Hündin am wenigsten erwartet hätte. Sie versuchte zu verstehen, einfach zu verstehen.
Ein tiefer Atemzug glitt durch ihre trockene Kehle, die Ohren zuckten den Geräuschen des Waldes aufmerksam lauschend, blue versuchte Leben zu erörtern, jemanden den sie essen oder mit dem sie ein paar Worte wechseln konnte. Es schien leer hier zwischen den vielen Blättern, außer den Vögeln die in den Ästen ihre Lieder sangen und sich nicht stören ließen.
Kälte wickelte sich um ihr Gesicht und die Beine, nicht eisig aber auch nicht warm und ihr war klar das es unangenehm war, das sie hier weg wollte, wieder nach Hause.
Doch dies lag in weiter ferne.
Ein knacken und rascheln, gefolgt von einem dumpfen Aufschlag ließ Blue zusammen zucken, ein knurren drang instinktiv aus ihrem maul, das nach Fleisch gierte, nach etwas zum kauen. Der Geruch eines fremden Hundes drang an ihre Nase, er schien nicht weit weg, doch sie wollte vorsichtig sein, erhob sich und glitt aufmerksam und misstrauisch in die Richtung aus der der Geruch kam. Und siehe da, ein fremder lag auf dem Boden, Blue wich zurück, holte tief Luft und wartete einfach ab was geschehen würde. Der Ring von ihrem schwarzen halsband sie silbern schillernd verratend.

(Ich hoffe das ist so okay, wenn sie sich einfach mal zu ihm gesellt Smile)
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Atilla

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Alter : 3 Jahre
Rasse : Rottweiler
Geschlecht : männlich,kastriert

BeitragThema: Re: Auf Anfang   Fr 20 Jul 2012, 12:06

Atilla blieb noch eine ganze Weile liegen. Erst ein Geräusch ließ ihn den Kopf heben. Vor ihm stand eine Wolfshündin. Sie wirkte angespannt. Langsam stand Atilla auf und kurz zuckten seine Lefzen, dies jedoch eher aus Überraschung, weniger als angriff.
Er schüttelte sich kurz und stand nun in voller Größe vor der Hündin. Auch Atilla spannte ie Muskeln an. Immerhin wusste er nicht, wer die Hündin war oder was sie wollte.
"Befinde ich mich in deinem Revier?" wollte der Rüde wissen.
Seine Stimme klang ruhig und gelassen. Wenn er im Revier der Hünin war, würde er bald weiter ziehen, denn er wollte niemandem auf die Pfoten treten.
Ruhig undvgelassen wartete er auf eine Antwort der Hündin. Seine Muskeln waren bereit weg zu laufen oder zu kämpfen,je nach reaktion der Hündin.

[im wald\trifft auf Blue\ spricht sie an]
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