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 Simba [Hündin]

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BeitragThema: Simba [Hündin]   Fr 28 Jan 2011, 18:58



S I M B A

-Höre den Ruf der Freiheit…-





NAME
Simba ist ihr Name. Er klingt zwar männlich, doch passt er auch zu einer Hündin.

ALTER
Sie ist knapp 2 Jahre alt, noch nicht ganz aber fast.

RASSE
Ihre Rasse hat einen sehr langen Namen: Nova-Scotia-Duck-Tolling-Retriever. Diese Rasse gibt es nicht ganz so häufig.

GESCHLECHT
Sie man es denn nicht? Ihr Name kann täuschen, denn sie ist eine waschechte, edle Hündin.

KASTRIERT
Was? Nein, ganz bestimmt nicht.

RUDEL
Mülldiebe




SCHULTERHÖHE
ca. 44cm

GEWICHT
15kg

ANHÄNGSEL
Nichts

KRANKHEITEN
Zum Glück ist sie, bisher, kerngesund.




CHARAKTER
Eigentlich ist ihr Charakter schnell beschrieben. Fremden gegenüber ist sie misstrauisch und braucht etwas bis sie sich öffnet. Das kommt dann auch ganz auf ihr Gegenüber an. Sie ist Neuem gegenüber sehr aufgeschlossen und neugierig. Langeweile nervt sie total, denn sie braucht immer Action. Selbst wenn sie deswegen Regeln bricht. Gefahren kann sie noch nicht wirklich einschätzen. Wie junge Hunde nun mal so sind, so ist auch sie wild und verspielt. Manchmal kann sie richtig nerven. Auch kann sie mal zickig sein, dann sollte man sie lieber in Ruhe lassen. Simba ist stur, was sie sich in den Kopf setzt zieht sie auch durch. Leider ist das nicht immer von Vorteil. Die Hündin lässt nicht alles mit sich machen und wehrt sich notfalls mit dem Gebiss. Sinnlose Streitereien oder Kämpfe hasst sie, doch sie gibt auch nicht gleich kleinbei. Sie hat eigentlich nicht wirklich Probleme damit sich unterzuordnen, aber immer passt ihr das auch nicht. Sie hasst es eingeengt zu werden und kann dann auch richtig `aggressiv` werden. Sie mag gute Gesellschaft, doch streunt sie auch sehr gerne allein umher. Was ihr, wegen ihrer Rasse, natürlich auch gefällt ist das Wasser. Sie könnte stundenlang schwimmen, hinter Ästen herjagen oder durch das Wasser springen. Regen ist ok, muss aber nicht unbedingt sein. Schöner ist es wenn das Wasser von unten kommt.
Wie die meisten Hunde so ist auch sie treu und loyal. Sie ist eine gute Freundin, auch wenn sie öfters das Falsche sagt oder keine Worte findet. Es fällt ihr schwer in einem „Rudel“ zu leben, da sie es nicht kennt. Deswegen zeigt sie auch wenige Gefühle. Sie kann die Anderen einfach nicht richtig einschätzen und ist deswegen vorsichtig.


VORGESCHICHTE



Eigentlich ist ihre Welpenzeit recht unspektakulär. Geboren wurde sie mit 5 Geschwistern. Dies geschah bei einer Züchterin. Die Kleinen wuchsen heran und nach einigen Wochen kamen immer wieder fremde Leute. Einige Welpen wurden angeschaut, hochgenommen und später waren sie ganz weg. Alle bis auf Simba. Die kleine Hündin wusste natürlich nicht was los war, wie sollte sie wissen das ihre Geschwister Familien gefunden hatten und bei ihnen lebten? Also hatte sie nur noch ihre Mutter und die anderen Hunde. Jedoch fand sie sich schnell damit ab und wurde zu eine prächtigen Junghündin.

Sie war knapp 5 Monate alt, da kam ein junges Ehepaar. Noch immer wurde für Simba ein neues Zuhause gesucht und so kam es das sie noch am selben Tag umzog. Sie bekam eine Leine an das Halsband und wurde in as Auto geführt. Sie kannte das schon, doch irgendetwas war seltsam. Es waren fremde Menschen, es roch seltsam und auch die anderen Hunde kamen nicht mit. Sie jaulte leisen und ergab sich ihrem Schicksal.

Sie war nun 8 Monate alt und somit noch ein ganzes Stück gewachsen. Man hatte mit der Erziehung begonnen. Das gefiel ihr überhaupt nicht. Nun musste sie ständig Kommandos ausführen und tun was sie wollten. Das klappt nicht immer, denn sie hatte ihren eigenen Kopf. Nur wenn sie es wollte und bei Dingen die ihr Spaß machten, hörte sie. Nun kam sie auch langsam in die Pubertät. Es wurde für das Paar, die Frau war schwanger im 2 Monat, immer schwieriger sie zu halten und mit ihr umzugehen.

Simba war knapp 16 Monate alt als das Kind zur Welt kam. Das verstand sie natürlich nicht. Auf einmal war noch jemand da und dieser jemand bekam die meiste Aufmerksamkeit. Eines Tages, der Vater war außer Haus, die Mutter telefonierte und hatte dem Wagen den Rücken zugewandt, ging die Hündin zum Kinderwagen. Sie sprang auf das Sofa und steckte die Schnauze in den Wagen. Sie wollte ja nur mal schauen was überhaupt los war. Leider dachte die Frau etwas anderes. Sie ließ den Hörer fallen und ging schreiend auf den Hund zu. Simba zog die Rute ein, winselte und sprang davon. Was war denn nun schon wieder?

Die darauffolgenden Tage wurde sie entweder an der Leine gehalten oder sehr genau beobachtete. Die junge Hündin wollte sich ausleben, Abenteuer erleben. Stattdessen lag sie unter dem Tisch und musste warten bis endlich jemand Zeit hatte. Sie begann zu jaulen, bis die Menschen so genervt waren und sie wegsperrten.

Das ganze ging einige Monate so. Immer weniger durfte sie am Familienleben teil haben. Auch um ihre Erziehung kümmerte sich niemand mehr. Besonders die Frau hatte große Angst, dass der Hund dem Kind etwas antat. Also musste ein anderer Weg gefunden werden. Sie setzten eine Anzeige auf und wollten ein neues Zuhause für sie suchen. Als das nach drei Wochen immer noch nicht klappte entschieden sie sich die Hündin ins Tierheim zu bringen. Immerhin hatte sie dort vielleicht noch eine Chance auf ein besseres Leben.

Das war ein harter Schlag für Simba. Allein, ohne ihre Familie. In einem Zwinger umgeben von bellenden Hunden. Die erste Zeit war sie nur am bellen, sprang am Gitter hoch und versuchte alles um abzuhauen. Irgendwann gab sie es schließlich auf. Sie lag nur noch lustlos in der Ecke, fraß schlecht und interessierte sich für nichts. Sie jaulte jede Nacht.

Irgendwann öffnete sich die Tür und sie hob den Kopf. Ein Mann, groß und stämmig, betrat den Zwinger. Er sah sie an und redete dann mit dem Pfleger. Lustlos sank ihr Kopf auf die Pfoten, doch die Ohren zuckten aufgeregt. Was war los?
Der Pfleger kam, nahm sie an Halsband und Leine und führte sie hinaus. Ihre Rute wedelte leicht, durfte sie doch endlich spazieren gehen und raus aus diesem Zwinger. Doch es ging nicht auf eine Wiese, sondern in ein Auto. Es war ein langer Weg und Simba fragte sich wo sie wohl war.

Sie war zu einem Mann gekommen. Dieser hatte ein kleines Haus, doch da kam sie nicht hin. Er fuhr weiter. Schließlich kamen sie am Zielort an: eine alte Lagerhalle. Simba senkte die Schnauze und schnüffelte. Es stank fürchterlich und sie wollte nicht dort hin. Also zog sie an der Leine in die andere Richtung. Sie bellte und stemmte sich dagegen. Der Mann ergriff eine Art stock, welchen er nach dem Aussteigen an der Hose befestigt hatte. Er ging auf die Rote zu und schlug auf sie ein. Simba jaulte, knurrte, traute sich aber nicht sich zu wehren.
Was auch immer der Mann im Tierheim angegeben hatte, es stimmte nicht. Der Mann packte Simba unsanft im Nacken und zog sie auf das Gelände. Dort wurde sie an einer Kette angebunden. Ihr Besitzer beugte sich bedrohlich über sie und sprach etwas, was sie nicht verstand. Dann verschwand er.
Simba blieb die meiste Zeit allein. Nur alle 2 Tage kam der Mann, fütterte sie und sah nach dem Wasser. Warum sie hier hing oder was es in der Halle gab wusste sie nicht, es interessierte sie aber auch nicht.
Sie war verstört, wusste nicht mehr was sie von den Menschen halten sollte. Sie war gerade mal 1 ¾ Jahre alt und musste schon so fiel erleben, doch nichts war so schrecklich gewesen wie das.

Die Hündin lernte das Menschen böses wollen und so veränderte sie sich. Sobald sie den Mann auch nur roch sprang sie auf die Beine. Ihre Nackenhaare sträubten sich und sie fletschte die Zähne. Dem Mann war das egal, bis sie ihn ansprang. Wütend trat er nach ihr, doch sie verbiss sich in seiner Hose. Wütend packte der Mann sie am Halsband und zog sie hoch. Simba bekam kaum mehr Luft. Sie röchelte und wandte sich. Plötzlich merkte sie wie der Druck nachließ und sie fiel zu Boden. Doch blieb sie einen Moment liegen. Das Halsband hatte sich geöffnet und sie war frei. Der Mann holte mit der Kette aus, verfehlte aber. Simba sprang auf, rannte auf dem Tor und davon. Der Mann blieb am Tor stehen und rief ihr noch etwas nach, doch sie hörte nichtsmehr. Die Rote rannte und rannte. Wohin wusste sie nicht. Einfach weg von hier, weg von den Menschen…


VORLIEBEN
+ Wasser
+ Freiheit
+ Spaß


ABNEIGUNGEN
- arrogante Hunde
- Menschen
- sinnlose Kämpfe


STÄRKEN
+ gute Schwimmerin
+ schnell
+ treu


SCHWÄCHEN
- zu neugierig / wild
- kennt kein Rudelleben
- schlechte Rednerin




INAKTIV
Wenn ich kurz weg bin mitziehen / überposten oder ich spiele sie raus. Charakter darf NICHT weitergegeben werden.

COPYRIGHT
http://www.flickr.com/photos/eerika/


Copyright by Mülldiebe



Zuletzt von Simba am Fr 04 Feb 2011, 12:20 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Yoda
Tollpatsch
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Alter : 5 Sommer alt
Rasse : Rottweiler Mischling
Geschlecht : Rüde
Krankheiten : Keine

BeitragThema: Re: Simba [Hündin]   Mo 31 Jan 2011, 11:09

Angenommen.

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Simba [Hündin]
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