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Spielleitung

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Alter : unendlich
Rasse : unbestimmt
Geschlecht : unbestimmt
Krankheiten : ..alle

BeitragThema: Begegnungen   Do 03 Feb 2011, 14:56



Stell dir vor, dein gesamtes Leben mit jemanden verbracht zu haben der dich letztendlich eiskalt verräte und wie Dreck behandelt. Als wärst du sein Eigentum und kein Lebewesen. Dich wegen einem Fehler auf der Straße aussetzt und so tut als hätte es dich nie gegeben. Genau so wurden wir behandelt. Die Menschen dachten sie wären uns los wenn sie uns einfach verstoßen, doch sie haben sich getäuscht, obwohl das Leben auf der Straße hart und gefährlich ist, schafften wir es zu überleben, doch für wie lange noch?

Wie wird es weiter gehen?


Tageszeit: Früher Morgen | Wetter: Leicht bewölkt bei +21 Cº | Jahreszeit: Sommeranfang (Ende Mai)

•••••••••••

Achtung! Keine PNs an diesen Account schicken, da sie nicht beantwortet werden.
Bei Fragen und Problemen bitte an Arazoa, Danger oder Yoda wenden!


Zuletzt von Spielleitung am Fr 06 Mai 2011, 15:33 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Fr 04 Feb 2011, 19:40

Kenai zwinkerte nochmal um seine Umgebung besser sehen zu können. Ttotal verschlafen und streckte sich die Beine. Ihm wurde schwindelig als er sich auf die Beine schwang und zu laufen versuchte. Warum war er so niedergeschlagen? Diese Frage lies sich nicht beantworten.
Er ging Jagen. Was war das? Ein Geruch? Ja, eindeutig! Kaninchen war es. Kenai folgte der Fährte bis hinter einen Busch und neigte sich in Jagdstellung. Ein Sprung und er hatte das Genick des Kaninchen in seinem Maul, doch irgentetwas hinderte ihn daran, zu springen. Aber was? Das war komisch, das passierte Kenai nie. Er leckte sich nocheinmal die Lefzen, doch er konnte das Kaninchen nicht angreifen...


Zuletzt von Kenai am Sa 05 Feb 2011, 09:29 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Danger
'cause life is dangerous
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Alter : drei Jahre
Rasse : DSH-Harzerfuchs Mischling
Geschlecht : Rüde
Krankheiten : keine

BeitragThema: Re: Begegnungen   Fr 04 Feb 2011, 20:36

    Vorsichtig sah Danger sich um. Hier roch es ganz und gar nicht gut... wo war er denn nun plötzlich gelandet?
    Der Rüde blickte unsicher zu seiner Gefährtin Simba, was ging wohl gerade in ihr vor? Er wusste es um ehrlich zu sein nicht.

    Er war so müde, die ganze Nacht waren sie umher gelaufen, auf der suche nach einem warmen Platz an dem sie sicher verweilen konnten. Er verstand die Welt nicht mehr, keiner der Menschen hatte an der Strasse auf sie acht gegeben,
    ngehalten und sich nach ihnen erkundigt. Was war nur in die Zweibeiner gefahren? Sie waren doch sonst nicht so...

    Ein resignierter Laut entkamm der Kehle des braunen Rüden und er setzte sich hin. Das war alles so furchtbar. Was war nur passiert? Er hatte doch nur bei seinen Menschen bleiben wollen, hatte wieder zu ihnen gewollt. Und dann wusste er nicht einmal, wo sie eigentlich waren.
    Er wusste nur, das er mit den anderen Menschen sehr sehr lange im Auto gesessen hatte, ehe sie ihm ihr Heim präsentiert hatten. Anfangs fand er es ja noch lustig, mit den Welpen der Menschen zu spielen, doch als er Abend wurde, und jede Spur seiner Menschen fehlte, fing er doch an, sich sorgen zu machen...

    "Und was jetzt?"

    fragte er leise an Simba gewandt, den Blick gen Boden gerichtet. Er wusste um ehrlich zu sein gerade nicht, was er noch tun sollte. Sie waren auf einem grossen Müllplatz. Die Menschen interessierten sich gar nicht für Simba oder ihn und es war alles so furchtbar ungewohnt hier...



[Kommt auf der Müllhalde an | spricht mit Simba]

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BeitragThema: Re: Begegnungen   Sa 05 Feb 2011, 12:49

Einige Zeit war sie nun schon unterwegs, immer auf Achse. Wohin wusste sie nicht. Einfach nur fort. Sie war von ihrem `Besitzer`geflohen, weil dieser sie wie Dreck behandelt hatte. Einige Tage war sie allein umher geirrt, bis sie schließlich auf Danger traf. Der junge Rüde war in einigen Belangen ihr totales Gegenteil, doch vielleicht verstanden sie sich deswegen so gut?

Nun trottete Simba langsam neben ihm her. Ihre Pfoten schmerten und der Hunger quälte sie. Die ganze Nacht waren sie unterwegs gewesen und hatten noch immer keinen geeigneten Platz zum Ausruhen gefunden.
Die Nacht war friedlich gewesen, kaum ein Mensch war unterwegs. Doch nun kam Leben in die Stadt. Autos verstopften die Straßen, Frauen gingen mit Beuteln in die Läden, Kinder rannten durhc die Gegend. Schrecklich für einen Streuner. Keine rnahm Rücksicht, wieso auch? Shließlich waren dies nur Flohfänger die keiner wollte. Früher einmal, da hatte Simba Menschen geliebt. Sie hatte ein Zuhause gehabt, wure relativ gut versorgt und es gab nur wenig Probleme. Dann jedoch kam dieser Welpe der Menschen und alles hatte sich verändert. Nur wegen diesem kleinen Etwas. Sie kam ins Tierheim, dann zu einem jähzornigen Mann der sie an einer Kette hielt, sie schlecht versorgte und schlug. Wie sollte sie da jetzt noch vertrauen haben? Menschen waren schlecht, von ihnen sollte man sich fernhalten und notfalls hatte man ja die Zähne. Mehrfach hatte sie schon geknurrt wenn auf der Straße jemand in ihre Richtung kam.
Der braune Rüde kannte ihre Vergangenheit nicht, denn sie hatte es noch niemanden erzählt. Etwas misstrauisch war sie ihm gegenüber, doch das wra sie immer. Schließlich kannten sie sich noch nicht so lange.

Als Danger sich setzte und sie ansprach wurde die Retrieverhündin aus den Gedanken gerissen. Sie blieb stehen, sah sich um und schnaubte. Erst jetzt bemerkte sie wo sie waren: Eine Müllhalde. Angewiedert kräuselte sich ihre Schnauze. Es gab hier einfach zu viele Gerüche um sie unterscheiden zu können. Ihr Kopf drehte sich von der einen auf die andere Seite. Ihre Ohren zuckten aufgeregt. Sie blickte Danger an. Irgendetwas bedrückte ihn. Langsam ging sie auf ihn zu, stupste ihn an und ging vorraus.

"Komm, irgendwo muss es hier doch ein Plätzchen zum ausruhen geben. Das ist der Müll der Menschen, wer weiß, vielleicht findet sich zugar etwas fressbares."

Sie lächelte ihm zu, wandt sich um und ging weiter. Eigentlich widerte sie der Gedanke an irgendwelche Abfälle zu fressen, doch wenn es nichts anderes gab musste nunmal das herhalten. Vorsichtig ging sie über den Platz, darauf bedacht nirgends draufzutreten. Zu leicht hätte man sich verletzten können.
Sie rümpfte die Nase als ihr fremde Grüche entgegenstörmten. Nein, das war kein Müll. Augendblicklich blieb sei stehen, ihr Schwanz war starr aufgerichtet. Sie sah scih um, schnüffelte und ging langsam weiter. Ihre Muskeln waren angespannt.

"Riechst du das auch? Entweder der ganze Schrott vernebelt meinen Geruchssinn oder ich wittere Hunde."

Erneut blieb sie stehen und sha sich um.


[mit Danger auf Müllhalde / redet / wittert Rudel]
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Danger
'cause life is dangerous
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Alter : drei Jahre
Rasse : DSH-Harzerfuchs Mischling
Geschlecht : Rüde
Krankheiten : keine

BeitragThema: Re: Begegnungen   Sa 05 Feb 2011, 15:00

    Die Geste von Simba kam unerwartet und so zuckte Danger kurz zusammen. Dann wand er den Kopf in ihre Richtung ehe er aufstand und hinter ihr her lief, jedoch schnell zu der Huendin aufholte.

    "Ja, warscheinlich hast du recht..."

    natuerlich musste es hier irgendwas essbares geben... zumindest hoffte er es, denn das grummeln seines Magens war deutlich zu spueren, warscheinlich auch zu hoeren.

    Als Simba stehen blieb, stoppte auch Danger und sah sich fragend um. Auch seine Ohren richteten sich auf, doch seine Rute hing schlapp herunter.

    Andere Hunde? Wo? Der Ruede blickte sich um, doch sah er nichts in seiner naehe.

    "Wer weiss, vielleicht sind hier vor kurzem Hunde gewesen?"

    Eigentlich war er garnicht so erpircht darauf, nun auf fremde Hunde zu treffen, wer wusste schon, wie die Artgenossen auf Simba und ihn reagieren wuerden? Und wenn hier ein grosser Ruede sein unwesen trieb? Ein Ruede der ihn fressen wuerde, da er vor lauter Hunger kanibale wurde?

    Leicht stieg die Panik in Danger auf und seine Rute klemmte sich leicht zwischen seine Hinterlaeufe. Er wollte eigentlich ganz schnell weg von hier und wieder zurueck zu seinen Menschen, wo er sicher war.



[Bei Simba | Spricht mit ihr | hat Panik | Muellhalde]

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Rex
Der einsame Kämpfer
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Alter : 3 1/2
Rasse : Staffordshire Bullterrier
Geschlecht : Rüde
Krankheiten : Nein

BeitragThema: Re: Begegnungen   So 06 Feb 2011, 11:54

Der schwarze Staffordshire Bullterrier Rex, streunte durch die Straßen und überlegte, was er nun tun könnte, da ihm mal wieder langweilig war. Mit einem leisen Seufzten, setzte sich Rex mitten auf den Bürgersteig und sah die Passanten, die ihn beschimpften, mit seinem einen Auge, leicht grimmig an, jedoch meinte er es nicht wirklich böse, da Rex nicht allgemein etwas gegen die Menschen hatte, es gab nur ein paar bestimmte von ihnen die er nicht leiden konnte.... und da kam auch schon so einer angelaufen, bei dem Menschen handelte es sich um einen großen, gut gebauten und kräftigen jungen Mann Mitte Zwanzig.
Rex sah den jungen Mann an und knurrte leise. In dem Rüden, kamen die Erinnerungen, an sein früheres `Herrchen´ wieder hoch und er stand Zähne fletschend auf und blickte den jungen Mann weiter an. Der junge Mann jedoch sah Rex nur verwundert an und hob abwehrend die Hände. “Hey, bleib ganz ruhig, ich will dir nichts tun du komischer Hund.“, sagte der Mann.
Rex jedoch sog kurz die Luft ein und schüttelte den Kopf, dann wandte er sich von dem jungen Mann ab und lies den noch immer vollkommen verdutzen Menschen stehen.
Der Rüde ging in eine Seitengasse und legte sich dort auf den Boden.
Die Menschen sind schon sehr komisch. Aber warum müssen mich solche Typen immer an meinen Ex-Menschen erinnern? Aber eigentlich haben sie mir gar nichts getan, daher gibt es für mich eigentlich auch keinen Grund um immer wieder so aufs neue zu reagieren, jedoch bin ich nun mal so und da kann ich auch nichts ändern.
Bei diesen Gedanken, fing Rex unbeabsichtigt an, erneut zu knurren. Jedoch als er es merkte, seufzte er kurz und stand wieder auf. Danach ging Rex wieder aus der Seitengasse und suchte sich etwas zu fressen.
Irgendwann, fand Rex eine Mülltonne und begann diese umzustoßen. Der schwarze Rüde sprang kurz zurück, als die Mülltonne, mit einem lauten Schlag zu Boden fiel. Danach jedoch stieß Rex den Deckel, der Mülltonne, der verwunderlicher weise auf der Tonne geblieben war, mit dem Kopf bei Seite und begann dann den Inhalt, der Mülltonne genauer unter die Lupe zu nehmen. Nach kurzem Stöbern, fand Rex dann auch etwas das noch halbwegs genießbar war. Bei dem Futter handelte es sich um ein Steak, dass zwar halb verbrannt war, aber noch immer zum essen geeignet, zumindest für einen Hund der schon seit einigen Tagen nichts mehr zu fressen bekommen hatte.
Als Rex zu ende gefressen hatte, verließ er die Seitengasse wieder und ging unbewusst in die Richtung der Straße.
Dort angekommen, suchte Rex einen Weg über die Straße. Als gerade kaum Autos kamen, rannte der Rüde so schnell es seine Beine ihm erlaubten über die Straße.
Auf der anderen Seite angekommen, setzte sich Rex erstmal auf ein Stücken Gras um etwas zu verschnaufen. Danach ging er weiter Richtung Müllhalde.



[Allein/In der Stadt/Wird von einem Menschen angesprochen/ Geht weg/ Frisst etwas/Geht über die Straße/Richtung Müllhalde]
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Mi 09 Feb 2011, 13:19

Simba war natürlich nicht entgangen wie Danger sich verhielt. Irgendetwas schien ihn zu beunruhigen. Der Geruch anderer Hunde? Was war damit?
Ihr Kopf drehte sich und sie sah sich um. Vielleicht hatte er recht. Dies war eine Müllhalde und bestimmt streunten hier öfters Hunde herum. Nocheinmal schnüffelte sie kurz und sah dann wieder zu Danger. Hatte er wirklich Angst?

"Hey, was ist los?"

Langsam ging sie auf den Rüden zu, stubste ihn an und wedlete mit der Rute. Ihre Ohren zuckten zwar nervös, doch hatte sie überhaupt keine Angst. Sie wusste sich zu wehren, da sollte nur der richtig Hund kommen. Wenn sie sich gegen einen starken Mann verteidigen konnte, dann sicher auch gegen einen fremden Hund.

"Lass uns weitergehen."

Sie wendete sich um und schritt langsam voran. Sie achtete auf Danger. Wie verhielt er sich? Was war nur mit ihm los? Hatte er schlechte Erfahrungen gemacht? Wieder dran ihr der Geruch von Hund in die Nase. Nein, hier mussten Hunde sein denn er wurde stärker. Sie senkte dne Kopf und späthe herum. Danger war es sicher aufgefallen. Es roch nicht wie ein Hund der vorrüber gezogen war, sondern als würde er näher kommen. Oder sie kamen näher.


[auf Müllhalde / bei Danger / spricht / läuft]
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Arazoa
Big Issue
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Alter : 4 Monate
Rasse : Mischling
Geschlecht : Hündin
Krankheiten : vermisst ihre Mama

BeitragThema: Re: Begegnungen   Mi 09 Feb 2011, 19:54

Eine kleine Stimme in ihrem Kopf die immer lauter wurde, ein kleine Flüstern an ihren Ohren dass sie erwachen ließ.
Etwas verwirrt öffnete Arazoa ihre Augen, blinzelte in die neue und spannende Welt. Wie viel man entdecken konnte… Kurz drehte die kleine Hündin en Kopf um ihren Bruder anzublicken, der wie erwartet neben ihr schlummerte. Fröhlich und schon jetzt voller Motivation sprang sie auf und stupste Kiska an. Kiska, der viel mehr nach ihrer Mama kam. Gut gelaunt hopste sie auf und ab, schließlich ein Satz auf ihren Bruder zu und.. hah. Perfekt, sie hatte sein Ohr getroffen. Vorsichtig knabberte sie daran um ihren Bruder zu wecken und mit ihm auf Entdeckungstour zu gehen. Als sie sicher war dass er einfach wach sein musste ließ sie von ihm ab und bellte:

„Komm, Kiska. Schlaf nicht nur, lass uns spielen gehen, lass uns entdecken und leben und.. Spaß haben“

Sie lachte ein Hundelachen und lief einige Schritte. Wohin? Egal wohin, einfach in irgendeine Richtung, Kiska würde ihr sicher folgen. Irgendwo in der Nähe hörte sie zwei Stimmen. Fremde Stimmen und bereits da wusste sie dass dieser Tag ein Abenteuer war. Glücklich duckte sie sich und schlich in die Richtung der Fremden, drehte sich für einige Sekunden um, zischte ihrem Bruder „Komm schon“ zu und lief weiter, als wäre sie auf der Jagd. Nun waren die Stimmen ganz nah, näher als je zuvor. Arazoa grinste fröhlich und schlich sich weiter an, freute sich über die Aktion die gleich beginnen würde.


[wacht auf l weckt Kiska l redet l läuft los l bemerkt Simba und Danger l schleicht sich an // Muellhalde]

•••••••••••

Einzelcharakter von Arazoa :>

danke Danger <3
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Vicky
Die Einsame
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Alter : 2 1/2
Rasse : Pitbull-Labrador Mischling
Geschlecht : Hündin
Krankheiten : Nein

BeitragThema: Re: Begegnungen   So 20 Feb 2011, 12:54

Vicky öffnete nach einer weiteren fast schlaflosen Nacht die Augen und seufzte leise, als sie sah das es schon wieder hell war.
Wieso habe ich heute Nacht schon wieder so schlecht geschlafen? Wieso kann ich nicht einmal die ganze Nacht durchschlafen?
fragte sie sich verwirrt und seufzte noch mal. Dann stand Vicky auf und schüttelte sich kurz das verdreckte Fell. Da Vicky die letzten Wochen nur immer auf dem dreckigen und manchmal auch feuchtem Boden schlief, tat dies ihrem Fell gar nicht gut. Vicky leckte sich kurz durch das verdreckte Fell und sah sich dann um. Da fiel ihr die Hündin wieder auf, die sie seit einigen Tagen kannte.
Valura, wenn ich nur so ruhig schlafen könnte wie du, es tust.
dachte sich die schwarze Labrador-Pitbull-Mischlingshündin.
Dann stupste Vicky die andere Hündin kurz an und sagte freundlich
“Aufgewacht, die Nacht ist vorüber und ein neuer Tag ist angebrochen.“
Dabei lächelte sie und setzte sich dann anschließend hin. Vicky blickte in den Himmel, an dem gerade die Sonne aufging. Es musste zwar noch recht früh sein, aber man hörte bereits die Vögel zwitschern. Vicky sah noch mal zu Valura, jedoch blieb die schwarze Hündin ruhig sitzen um der anderen Hündin, die nötige Zeit zu geben um wach zu werden.


[Bei Valura/Wacht auf/Denkt nach/Spricht mit Valura/Bleibt ruhig sitzen]
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Do 24 Feb 2011, 13:56

Aber Kiska brauchte eine Weile ehe er dem Schlaf entfliehen und dem Drängen seiner Schwester nachgab. Er verstand ihre Aufregung nicht so recht. Wenn die Welt entdeckt werden wollte, dann würde sie ihnen das auch mitteilen. Da war sich Kiska sicher. Er öffnete sein Mäulchen zu einem für ihn gewaltigen Gähnen und streckte sich ausgiebig.

"Die Welt kann warten.."

Schnaufte er. Im Gegensatz zu seiner Schwester wollte und musste er nicht dauernd etwas sehen, tun, entdecken. Er war auch glücklich wenn er irgendwo liegen konnte und einfach nachdachte oder träumte. Das machte ihn glücklich. Aber Arazoa ließ ihm keine Ruhe sondern rannte vor. Kiska spitzte die Ohren, schaute ihr ein wenig verunsichert nach. Sie konnte doch nicht einfach auf Fremde zulaufen. "Ara....nicht


[wacht auf / denkt nach / ruft Arazoa nach]
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Arazoa
Big Issue
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Alter : 4 Monate
Rasse : Mischling
Geschlecht : Hündin
Krankheiten : vermisst ihre Mama

BeitragThema: Re: Begegnungen   Sa 26 Feb 2011, 15:03

Arazoa kümmerte sich kaum noch um ihren Bruder. Hah, wenn er nicht wollte, sie hatte Lust auf Abenteuer. Natürlich entging ihr der etwas nervöse und ängstliche Ruf ihres Bruders nicht, aber warum auf einen Träumer hören, wenn gerade das spannende Leben begann? Sie grinste ein wenig, blickte kurz zurück und bellte leise:

„Jetzt komm schon, Kis. Lass uns Spaß haben und Abenteuer erleben. Es ist langweilig wenn du immer nur.. gar nichts machst. Komm schon..“

Sie lachte leise auf, dann überbrückte sie die letzten Meter zwischen sich und den Fremden mit einigen Sprüngen und knurrte spielerisch. Sie kannte die beiden älteren nicht, also gehörten sie nicht zu diesem Rudel. Wahrscheinlich. Sie machte sich groß, streckte die Brust wie ei Leittier raus und sagte:

„Hey, was tut ihr hier? Das ist unser Gebiet“

Mit unser meinte sie sich, ihren Bruder und alle anderen der kleinen Müllstreuner. Wäre jawohl dumm, wenn jeder einfach hier sein durfte, wenn es doch gerade ihr Revier war, in diesem Moment gehörte dieses Fleckchen Erde ihr, jawohl.



[bei Simba, Danger und Kiska l ist sehr fröhlich , hat Lust auf Abenteuer , redet mit Kiska , lacht , überrascht Simba und Danger , redet mit ihnen , fühlt sich groß und stark ]

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Einzelcharakter von Arazoa :>

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Danger
'cause life is dangerous
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Alter : drei Jahre
Rasse : DSH-Harzerfuchs Mischling
Geschlecht : Rüde
Krankheiten : keine

BeitragThema: Re: Begegnungen   Di 01 März 2011, 13:57

    Seufzend folgte Danger Simba und sah sich vorsichtig um.
    Ein Geruch näherte sich ihnen und er wollte gar nicht erst wissen, wie groß der Hund vielleicht war, der da gerade kam.
    Als plötzlich etwas auf sie zusprng, zog Danger instinktiv die Rute ein und blickte verunsichert auf den neuankömling.

    Das... das war doch ein Welpe?!
    Augenblicklich entspannte der Rüde sich wieder und legte den Kopf leicht schief

    "Dir... gehört dieses Revier?? Wo ist denn deine Mutter?"

    In seiner Stimme schwang ein amüsierter Unterton mit als er Arazoa fragte, ob das Revier ihr gehöre.
    Aber was machte ein so junger Welpe so alleine? Klar gab es immer wieder verweiste Welpen, er hatte öfter bei den Menschen welche getroffen die ihm erzählten, von der Straße gekommen zu sein und keine Mutter mehr zu haben. Das an so einer gefährlichen Straße schnell was passieren könnte, wunderte ihn da natürlich nicht.
    Aber er roch noch einen zweiten Hund in der nähe. Vielleicht war das ja die Mutter der kleinen Hündin?

    Er überbrückte die letzten paar Meter und stand nun genau neben Simba, warf ihr einen kurzen fragenden Blick zu. Was sollten sie denn nun machen?
    Der Welpe aufjedenfall, war ziemlich übermütig wenn er einfach so den Mut besaß, sich zwei ausgewachsenen und doch nicht sehr kleinen Hunden gegenüber zu stellen.


[Bei Arazoa und Simba]

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BeitragThema: Re: Begegnungen   Fr 04 März 2011, 16:39

Der Geruch wurde immer intensiver. ganz sicher, hier waren Hunde in der Umgebung. Automatisch, sie hätte es kaum beeinflussen können, spannten sich ihre Muskeln an. Jedes Haar schien darauf zu warten das etwas geschah. Zwra war sie nicht panisch aber man wusste nie auf wen man stoßen würde.

Sie senkte den Kopf und schnüffelte am Boden herum. Plötzlich schnellte er wieder nach oben und der Blick wirkte sehr aufmerksam. Ihre Rute war leicht erhoben und sie stand einfach nur da. Nur das Fell, welches der Wind durchbließ, regte sich. Plötzlich sprang ihnen etwas entgegen. Instinktiv stellte die die Nackenhaare auf und ließ er lautes Knurren ertönen. Ihre Lefzen kräuselten sich und sie wich etwas zurück. Was war das? Erst im nächsten Moment bemerkte sie das es ein kleiner Welpe war.

Mutig, mutig die Kleine.

Nun begann sie mit dem Schwanz zu wedeln und ging auf sie zu. Sie senkte die Nase und schnüffelte sie ab. Sie roch so, anders. Wo wohl die Mutter war? Diese Frage stellte Danger nun bereits und sie sah scih nach ihm um. Sie wusste das er nicht so begeistert war fremde Hunde zu treffen. Er war einfach etwas vorsichtiger als sie selbst. Nun kam er auf sie zu, stellte sich neben sie und schaute sie an.
Die Retrieverhündin erwiderte den Blick und sah dann wieder zu Arazoa.

"Na du bist ja eine Mutige. Hat dir deine Mutter nicht erzählt das man bei Fremden vorsichtig sein sollte?"

Sie hob den Blick und kräuselte die Nase. Da waren noch mehr Gerüche, starke wie auch schwache. Das bedeutete das die Welpin nicht allein war. Irgendwo trieben sich hier noch andere Hunde rum. ganz wohl war ih bei der Sache nicht.


[bei Danger und Arazoa]
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Rex
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Rasse : Staffordshire Bullterrier
Geschlecht : Rüde
Krankheiten : Nein

BeitragThema: Re: Begegnungen   So 06 März 2011, 13:54

Rex ging weiter. Jedoch war dem Rüden noch immer nicht klar, dass er Richtung Müllhalde ging. Der schwarze Staffordshire Bullterrier ahnte es nicht einmal, nur der Geruch der von Zeit zu Zeit stärker wurde, verriet, dass sich hier noch etwas anderes befand außer nur eine kleiner Straße. Jedoch konnte Rex den Geruch nicht zuordnen, da er soetwas noch nie gerochen hatte, doch erinnerte es ihn ganz leicht an Müll, sehr viel Müll auf einem Haufen.Rex ging weiter und lies sich von dem Geruch nicht weiter stören. Der Rüde ging weiter, jedoch wusste Rex nicht so recht, wohin er sollte, da er eigentlich nicht zu anderen Hunden wollte, doch war Rex wohl auf dem besten Weg auf ein paar Hunde zu treffen, denn immer wieder mischte sich unter den Geruch des Mülls, der Geruch eines oder mehrer Hunde, jedoch um was es sich für Hunde handelte konnte Rex nicht sagen, dazu war der Geruch einfach noch zu schwach und der Rüde selst zu weit entfernt. Jedoch stand der Wind günstig und so konnte Rex die Hunde zwar riechen, jedoch sie ihn schätzungsweiße nicht, jeodch wenn es hart auf hart kommen würde, könnte sich Rex noch immer auf seine körperliche Kraft verlassen und dies würde er auch tun, der Rüde würde nicht einfach weg laufen, wenn er mit einem dieser Hunde aneinander geraten würde und Rex würde schon gar nicht um Gnade flehen, wenn er am Boden liegen würde, oh nein.... lieber würde der Rüde sterben, dies hatte er sich geschworen. Lieber würde Rex ehrenvoll im Kampf sterben als um Gnade und Verzeihung zu bitten. Rex hatte einen Vorteil aus seiner Laufbahn als Kampfhund gezogen, so fand er zumindest und zwar war dies für seine Rasse eine überdurchschnittliche körperliche Kraft und trotz seines fehlenden Auges noch ein außerordentliches Reaktionsvermögen. Jedoch gab es auch Zeiten, da wünschte Rex er könnte die Zeit als Kampfhund einfach vergessen und ein ganz normales Leben führen, wie der ein oder andere Familienhund es auch tat.... bei einer richtigen Familie. Rex blieb kurz stehen und sah sich um. Er war schon recht weit von der Straße entfernt und setzte sich kurz hin um etwas zu verschnaufen und um sich um zu sehen, oder er hier überhaupt war. Nach kurzer Zeit stand Rex wieder auf ging weiter. Der Rüde wusste zwar noch immer nicht wo er war, oder was ihn hier erwarten würde, aber war es noch immer besser als in der Stadt zu versauern. Nach einem weiteren Marsch von unbestimmter Zeit, kam der schwarze Staffordshire Bullterrier dann an einer Müllhalde an. Er blickte sich erst einmal verwirrt um, da Rex nicht wusste, was dies hier überhaupt war. Dann aber setzte er sich hin und schnüffelte noch mal kurz in der Luft. Doch da sich der Wind gedreht hatte, roch Rex nun nichts auffälliges mehr.

[Geht weiter Richtung Müllhalde/Kommt an Müllhalde an/Allein/Setzt sich hin und schnüffelt in der Luft]
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Arazoa
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Alter : 4 Monate
Rasse : Mischling
Geschlecht : Hündin
Krankheiten : vermisst ihre Mama

BeitragThema: Re: Begegnungen   Sa 12 März 2011, 10:22

Instinktiv duckte Arazoa sich, als die Hündin laut knurrte, doch als diese sich dann entspannte musste das Welpenmädchen beinahe lachen als sie die Reaktion der beiden Älteren sah. Hah, sie hatten tatsächlich Angst vor ihr gehabt! Als die fremde Hündin auf sie zukam und sie beschnüffelte bekam Arazoa große Augen Warum tat sie das bloß? Nur um nicht ihre tollkühne Rolle zu verlieren verkniff sie sich das Lachen und sagte betont langsam:

„Mein Papa ist… äähm.. na ja.. und meine Mama ist bei dem Rudel..!

Eigentlich hätte sie noch ein kleines ‚glaube ich‘ hinzufügen müssen, denn sie wusste wirklich nicht genau wo ihre Mama war, und ich Papa war doch weg, nicht wahr? Niemand hatte es ausgesprochen, dennoch musste es stimmen.
Bei den Worten der Fremden drehte sie ihre Ohren ein wenig. Ihre Mutter sollte ihr erzählt haben, dass man bei Fremden vorsichtig ein sollte? Abermals wurden ihre Augen groß, kurz blinzelte sie.

„Tja, ich denke nicht, aber ich habe auch keine Angst..! Wenn ihr hier fremd seid, dürft ihr mir nichts tun.. tja, wenn ihr es doch tut wird mein Rudel kommen..!“

Arazoa klang sehr überzeugt. Wer sollte ihr schon etwas tun, wenn er sich auf ‚ihrem‘ Revier befand..? Als sie den Kopf hob und die Hündin ansah, bemerkte sie dass diese sich wohl nicht ganz wohl zu fühlen schien. Unsicher blickte sie die Älteren an.

„Was ist denn? Habe ich etwas falsches gesagt..?“

Kiska war vergessen. Wenn er nicht kommen wollte, war das nicht ihre Sache, aber sie wollte nun mal nicht den ganzen Tag schlafen und von dem wahren Leben bloß träumen, wenn sie es doch auch einfach leben konnte.


[bei Danger und Simba]

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Rasse : DSH-Harzerfuchs Mischling
Geschlecht : Rüde
Krankheiten : keine

BeitragThema: Re: Begegnungen   So 13 März 2011, 11:53

    Danger schritt nun auch auf die kleine Hündin zu und schüttelte sich kurz, ehe er sich vor sie hin setzte.
    Dafür das sie so ziemlich klein war, hatte sie ein sehr vorlautes Mundwerk, das musste man ihr lassen. Und an selbstbewusstsein fehlte es ihr auch nicht.
    Aber wie kam sie auf die absurde Idee, das ein Fremder ihr nichts tun dürfe, nur weil er fremd war?

    "Wie heisst du eigentlich?"


    Das unwohlsein von Simba war Danger nicht entgangen, ihm war das ganze auch nicht ganz geheuer. Wenn hier plötzlich das Rudel der kleinen auftauchen, und die ganze Situation falsch deuten würde, könnte das ganze in einem Handfesten streit eskalieren.

    Mit hängenden Ohren und etwas schlaffer Haltung leckte sich Danger über die Lefzen und hob den Kopf leicht um in der Luft zu wittern. Ganz in der nähe war noch ein zweiter Hund, er konnte nur nicht ganz zuordnen, was wie einer.
    Die anderen mussten etwas abseits von ihnen sein, aber wie konnte die Welpein vor ihrer Mutter flüchten ohne das diese sie verfolgte?
    Seine Mutter hatte ihn damals in dem Alter nicht zwei Sekunden aus dem Auge gelassen, und die kleine lief hier rum als wäre es völlig normal sich zwei groen, fremden Hunden gegenüber zu stellen.
    Über so ein Verhalten konnte man eigentlich nur den Kopf schütteln.

    Zur aufmunterung stupste er Simba mit der Schnauze gegen die Schulter und warf ihr einen vielsagenden Blick zu. Sie musste eigentlich nichts befürchten, immerhin waren sie immernoch zu zweit, und so klein waren sie dann auch wieder nicht, das sie sich nicht wehren könnten.


[Bei Simba und Arazoa, Kiska in der nähe]

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Zuletzt von Danger am Mo 21 März 2011, 09:02 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Yoda
Tollpatsch
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Alter : 5 Sommer alt
Rasse : Rottweiler Mischling
Geschlecht : Rüde
Krankheiten : Keine

BeitragThema: Re: Begegnungen   Mo 14 März 2011, 18:47


    Blinzelnd öffnete der Schwarze seine Augen. Geschlafen hatte er nicht, wie auch?
    Die ganze Nacht musste er auf den kalten dreckigen Boden liegen. Doch lange Zeit blieb ihm nicht um darüber nachzudenken. Langsam richtete sich der Rüde auf und blickte sich um, um kurz daraufhin festzustellen das die beiden Welpen fehlten.

    Wo waren sie denn jetzt schon wieder hin verschwunden? Konnten sie nicht einmal keinen Blödsinn machen? Die Müllhalde war schon gefährlich für einen ausgewachsenen Hund wie Yoda und dann erst für Welpen wie Arazoa und Kiska. Diese Nervensägen. Schoß es den Rüden durch den Kopf. Doch entschied Yoda sich letztendlich dazu doch die Welpen zu suchen.
    Die anderen Hunde schienen ja noch zu schlafen. Besser. Ohne großartige Gedanken daran zu verschwenden was alles geschehen konnte wenn der Rüde alleine loszog und sein Rudel alleine liess machte er sich auf den Weg und verschwand hinter einem der Müllhaufen.

    "Kiska, Arazoa...Wo seid ihr?"

    Rief der Rüde immer und immer wieder durch die Müllhalde während er die Welpen suchte. Doch vergeblich. Denn Yoda lief genau in die entgegen gesetzte Richtung - gen Hauptstraße.




[Alleine / Hauptstraße]
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Rex
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Rasse : Staffordshire Bullterrier
Geschlecht : Rüde
Krankheiten : Nein

BeitragThema: Re: Begegnungen   So 20 März 2011, 08:51

Irgendwie fühlte Rex sich auf der Müllhalde nicht wohl und so sah er zu, dass er schnellst möglich, wieder dort weg kam, denn bereits nach ein paar Minuten der Anwesenheit, wurde dem Rüden durch den Geruch des Abfalls schlecht und er musste würgen, da er einen solch starken Geruch nach Müll einfach nicht gewohnt war. Rex verließ die Müllhalde wieder Richtung Hauptstraße und dachte sich
An so einen Ort gehe ich nicht wieder zurück... lieber Lebe ich weiter in der Stadt, auch wenn ich dort nur von den Menschen angemacht und beschimpft werde. Es ist alle mal besser als an so einem nach Müll stinkenden Ort zu leben.
Dann ging Rex weiter Richtung Hauptstraße. Dort aber erblickte er einen Rottweiler Rüden und blieb stehen. Dem schwarzen Stafforshire Bullterrier, war es beim Anblick des großen Rottweiler Rüden nicht wohl und so fing er an zu knurren, jedoch blieb Rex auf Abstand, da er nicht wusste, wie der Rottweiler reagieren würde. Der schwarze Staffordshire Bullterrier musterte den Rottweiler aus der Entfernung, ging dann aber ein paar Schritte auf den fremden Rüden zu und knurrte jedoch weiter. Rex blieb ein paar Meter vor dem fremden Rüden stehen und blickte ihn nur mit seinem verbliebenen Auge an. Rex jedoch fletsche die Zähne und knurrte noch immer, jedoch sagte der Rüde kein Wort.


[Allein/Geht von der Müllhalde/Richtung Hauptstraße/Sieht Yoda und knurrt ihn an]
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BeitragThema: Re: Begegnungen   So 20 März 2011, 17:46


Ein leichter Windzug streifte das Fell der Retrieverhündin, doch sie ging nicht weiter darauf ein. Ihre Körperhaltung war locker, jedoch wachsam. Ihre Ohren waren aufrecht, genau wie ihre Rute.
Ein klein wenig belustigte sie die Welpin. Selbstvertrauen hatte sie, das stand außer Frage. Aber das konnte auch sehr gefährlich werden. Ok, sie und auch Danger würdne ihr wohl nichts tun. Andere Hunde hingegen sicherlich. Man konnte nie wissen auf wenn man traf, deswegen hatte Simba auch ein gesundes Misstrauen Fremden gegenüber entwickelt.Mit Danger kam sie mittlerweile ganz gut klar, ihn kannte sie nun aber auch schon einige Zeit.

Nocheinmal senkte sie die Schnauze zu der Welpin, sah dann wieder auf und schüttelte sich. Ihre Nase umspielte immer noch der Geruch eines weiteren Hundes und auch Arazoa roch nach verschiedenen gerüchen. Sie hatte von einem Rudel gesprochen, das musste es sein.
Leider trug das nicht gerade zu ihrer Entspannung bei. Danger kam und stubst sie an. Sie sah zu ihm hinüber, lächelte kurz und wandt sich dann wieder an die Kleine.

"Etwas Vorsicht hat noch niemanden geschadet. Wie kommst du darauf das Fremde dir nichts tun dürfen? Wo ist dein Rudel überhaupt? Sei dir mal nicht so sciher das sie immer sofort da sind."

Sie wollte ihr keine Angst machen, doch müsste Arazoa das eigentlich sowieso von ihrer Mutter wissen. Wenn nicht, dann war diese nicht gerade auf die Sicherheit der Kleinen betracht. Es war schon seltsam das sie hier so allein und schutzlos herumlief.
Ihre Rute wedelte leicht, als sie sich hinsetzte und auf eine Antwort wartete.


[bei Danger und Arazoa]
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Yoda
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Rasse : Rottweiler Mischling
Geschlecht : Rüde
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BeitragThema: Re: Begegnungen   So 20 März 2011, 17:57


    Erschrocken zuckte Yoda wegen des unerwarteten knurrens des fremden Rüden zusammen, ruckartig drehte der Rüde sich um und blickte in das Gesicht des Fremden. Erleichtert atmete Yoda auf, dachte dieser ja ein gefährlicher Hund stünde ihm gegenüber was jedoch ziemlich unwahrscheinlich war da Yoda bisher noch keinem Hund begegnet war der ihm hätte das Wasser reichen können.

    Als der Fremde sich ihm näherte und Yoda gegenüber seine Dominanz offenbarte verfinsterte sich der Blick des Rüdens, natürlich würde er nicht gegen einen schwächeren kämpfen.

    "Wenn mein Rüssel so kurz wäre wie deiner, würde ich hier nicht so den Dicken makieren!"

    Die lefzen des Rüden kreuselten sich ehe ein dunkles Knurren aus seiner Kehle entrann.
    Sein Nackenfell stellte Yoda auf, er drehte seine Ohren aufmerksam nach vorne und seine Rute stellte er als Zeichen seiner Dominanz nach oben.

    Um seine Drohgebärde dem Fremden gegenüber zu unterstreichen, biss Yoda ein paar mal in die Luft und liess seine Kiefer mit einem lauten knallen wieder zusammen schlagen.
    Kein Hund würde es wagen sich mit einem größeren und sichtlich stärkeren Gegner, wie Yoda es war, anzulegen. Vorallem dann nicht, wenn der Gegner einen um etwa 30 Zentimeter überragte.



[Rex / Hauptstraße]

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Rex
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Rasse : Staffordshire Bullterrier
Geschlecht : Rüde
Krankheiten : Nein

BeitragThema: Re: Begegnungen   Di 22 März 2011, 14:08

Rex knurrte lauter. Er ging noch einne Schritt auf Yoda zu.
"Glaubst du wirklich ich habe Angst vor dir, nur weil du größer bist, als ich? Ich habe schon gegen viele Gegner gekämpft, zwar wärst du bis jetzt der Größte, aber das macht mir absolut nichts aus." Der Rüde sprach drohned und seine Stimme war mit der Zeit immer lauter geworden, bis er am Ende schon fast schrie. Rex sah Yoda weiter an, doch machte er nicht die Anstalten, irgendwie sein Dominanzverhalten zurück zu stufen oder gar auf zu hören. Dass Yoda auch Dominanzverhalten zeigte, beeindruckte Rex recht wenig. Der schwarze Staffordshire Bullterrier sah Yoda aus seinem verbliebenen Auge an und meinte kurz "Eigentlich mache ich keine Komplimente, aber du bist ein stattlicher Rottweiler Rüde. Du siehst auch nicht gerade schwach aus. Daher wäre ein kleiner Machtkampf mit dir sicherlich interesannt." Rex blickte Yoda dabei weiter an und fragte sich ob der Rottweiler Rüde auf die Herausforderung des kleineren Rüden eingehen würde. Um seinen Worten noch etwas Nachdruck zu verleihen, schnappte Rex kurz nach Yoda, doch hatte er nicht vorgehabt den Rüden zu verletzten, daher stoppte Rex ein paar Zentimeter, vor Yoda´s Pfote, sprang aber nur einen Moment später zurück, falls der Rottweiler Rüde einen Gegenangriff starten sollte. Rex sah Yoda provozierent in die Augen und das schwarze Fell des Staffordshire Bullterriers sträube sich am ganzen Körper.


[Bei Yoda/Hauptstraße]
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Arazoa
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Rasse : Mischling
Geschlecht : Hündin
Krankheiten : vermisst ihre Mama

BeitragThema: Re: Begegnungen   Di 22 März 2011, 16:21


Arazoa sah, dass die beiden Fremden sich unwohl fühlten, lachte leise. Auf sie Frage des Rüden sagte sie bloß:

„Arazoa, Tochter von Trouble und Kisha..!!!“

Ihr kleines Kinn reckte sie stolz nach vorne, ein wenig nach oben. Sie grinste, blickte die Beiden aus kleinen Welpenaugen an. Sie roch den Geruch der Hündin, sog ihn tief ein, lachte dann, als sie hörte was diese sagte:

„Bestimmt… ich weiß es nicht… aber bis jetzt waren immer alle lieb zu mir, immerhin waren sie ja irgendwie in meinem Gebiet..!“

Sie senkte die Nase, schaute sich um und erklärte dieses Thema somit für beendet. Niemand durfte in Frage stellen, dass sie stark und groß war, niemand durfte das, denn das hier war ihr Gebiet. Sie schaute die älteren Hunde herausfordernd an, blinzelte kurz.

„Habt ihr etwa ANGST???“

Ungläubig starrte sie die beiden an. Sie sah die Unsicherheit in ihren Augen. Plötzlich bekam sie so etwas wie… Schuldgefühle.

„Habe ich euch Angst gemacht?“

Ihr Blick war erfreut, denn es war doch schön wenn sie Angst vor ihr hatten, dennoch hatte sie sorge, die beiden zu verjagen. Natürlich hatten sie angst vor ihr, dass war ja nur gut, aber sie sollten nicht weglaufen.

„Solange ihr mir nichts tut, werden sie euch auch nichts tun..“

Ernst blickte sie zu den anderen auf, machte sich groß nur um nicht so klein zu wirken. Ihre Brust schwoll ein wenig an, sie lächelte vorsichtig.

"Wollt ihr mir denn auch verraten wie ihr heißt?"

ein helles Lachen erklang aus ihrer Kehle.


[bei Simba und Danger , ist zufrieden]

•••••••••••

Einzelcharakter von Arazoa :>

danke Danger <3
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Yoda
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Rasse : Rottweiler Mischling
Geschlecht : Rüde
Krankheiten : Keine

BeitragThema: Re: Begegnungen   Mi 23 März 2011, 20:55


    Das knurren des Rüdens wurde lauter und dunkler als der Fremde Rüde sich ihm näherte. Was bildete dieser Zwerg sich eigentlich an? Der größere fand es für eine bodenlose Frechheit, wie der Rüde plötzlich auf ihn zu rasste und versuchte einen Streit zu provozieren.

    Die bedrohliche Stimme des Fremdens erklang und er zeigte Yoda das er keine Angst vor ihm hatte, schnappte einmal kurz in die Richtung des Rüdens, versuchte damit einen Kampf anzufachen.

    "Du hast keine Chance gegen mich!"


    Yoda meinte es ernst und das war auch gut in seinem Ton zu hören. Keine fünf Sekunden später sprang der Rüde auch schon auf den Fremden zu, eigentlich würde er mit keinen anderen Hunden streiten, immerhin war Yoda ein netter und freundlicher Hund. Aber alles hatte seine Grenzen und der Fremde englisch Staffordshire Rüde hatte diese so eben überschritten. Dann würde Yoda ihm eben zeigen das der Fremde keine Chance gegen ihn hatte. Immerhin wog Yoda 55 Kilogramm und allem einschein nach der Fremde Rüde nicht einmal die hälfte.

    Mit seinen forderpfoten schmiss der Rüde den Fremden um und drückte ihm zu Boden, Yoda wusste genau das der Staffordshire dort nicht mehr raus kommen konnte, immerhin hatte er das doppelte von Gewicht auf sich lasten und der Rüde drückte ihm mit seinen forderpfoten zu Boden.
    Wütend schnaufend blickte Yoda zu dem Rüden welcher unter ihm lag, doch hatte er nicht vor den Fremden zu töten, er solle jedeglich wissen wo sein Rang stand und dieser war weit unter den Rottweiler Mischlingsrüden.

    "Du bist Mutig, wie lautet dein Name?"

    Knurrte Yoda ihm entgegen.




[Bei Rex / Hauptstraße]

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Rex
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Do 24 März 2011, 16:32

Rex knurrte Yoda weiter an. Als der Rottweiler Rüde sagte, dass Rex keine Chance haben würde, musste der schwarze Rüde kurz lachen. "Das glaubst aber auch nur du!", sagte Rex etwas lauter knurrend. Doch da wusste der Rüde noch nicht, dass er Yoda unterlegen war.... Rex sah Yoda dann aber auch schon auf sich zukommen. Der Staffordshire Bullterrier versuchte zwar noch aus zu weichen, jedoch spürte er dann auch schon, wie er von Yoda´s Vorderpfoten zu Boden gedrückt wurde. Rex blickte dem Rottweiler in die Augen, als er zwar versuchte sich zu befreien, es Rex aber nicht gelang. "Töte mich, oder hast du Angst davor, jemanden zu töten? Wenn ich in deiner Situation wäre, hätte ich schon längst zugebissen Du aber scheinst mir nicht so der Killer zu sein, hab ich da nicht recht?", fragte Rex den Rottweiler Rüden und sah Yoda weiter an. Jedoch blickte Rex aus leeren Augen in die von Yoda und der Staffordshire Bullterrier verzog keine Mine. "Tu es, oder hast du Angst davor zu töten?", fragte er noch mal und hatte dann ein kurzes Lächeln auf dem Gesicht. Dann jedoch verfinsterte sich Rex´ Mine wieder und er blickte den Rottweiler über sich nun grimmig an. Der Staffordshire Bullterrier, schnappte dann nach Yoda´s Vorderpfote....

[Bei Yoda/Hauptstraße]
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Fr 25 März 2011, 13:12


    Scheinbar desinteressiert musterete der Rottweiler Rüden den Fremden unter sich. Abwartend auf seine Antwort, Yoda wollte wissen wie sein Gegner hieß, weshalb wusste er auch nicht genau. Manchmal schien der Rottweiler Mischlingsrüde sich selbst leicht neugierig.

    Als der Fremde Rüde plötzlich meinte Yoda solle ihm töten, fassungslosigkeit breitete sich in den Augen des Rottweiler Rüdens aus, doch nur wenige Sekunden, sofort wurde seine Miene wieder ernnst, als der Rüde ihm erneut aufforderte ihm zu töten.

    "Wieso sollte ich dich töten?"

    Wollte Yoda wissen. Schnell stellte der Rüde fest das der Staffordshire Mischling wohl nicht die absichten hatte ihm Antworten auf seine Fragen zu stellen. Warum sollte der Rottweiler überhaupt mit dem Kleineren kämpfen? Gerade fiel Yoda gerade ein was er eigentlich vor hatte, er wollte doch eigentlich nur die beiden Welpen finden, wo trieben sie sich nur herum? Doch anstatt nach ihnen zu suchen und auf sie aufzupassen stritt Yoda hier mit irgendeinem fremden Rüden der ihn anscheinend nicht als stärkeren ansah.

    Sollte Rex nicht bereits bemerkt haben das Yoda stärker war? Zumindest sah der Rottweiler Mischlingsrüde es so. Natürlich, er war fiel größer und schwerer als der Staffordshire. Als die Stimme des Fremdens erneut erklang und den Rüden aus seinen Gedanken riss. Ich habe keine Angst davor zu töten! Dachte Yoda sich. Als der Fremde ihn plötzlich mit leeren Augen tief in die seinen blickte, einen Moment konnte Yoda sich in den Staffordshire selbst spiegeln, erkannte sein früheres ich in Rex wieder.

    "Wie lautet dein Name?"

    Fragte Yoda erneut, um ging dabei die Frage ob er Angst davor hätte den Staffordshire Rüden zu töten, als selbiger ihm plötzlich in die Pfote biss, erneut begann der Rüde zu knurren, finster musterte er den Fremden, ehe er sich von ihm Abwand, doch nur einen Moment.
    Yoda trat ein paar Schritte zurück, so das Rex sich wieder aufrichten konnte und musterte ihm erneut.

    "Du bist Mutig!"

    Meinte der Rottweiler knapp. "Hast Du zwei Welpen gesehen?"


[Bei Rex / Hauptstraße]

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